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Multi-Sensor-Data-Fusion: DFS-System „Phoenix“ am Flughafen Almaty in Betrieb

21.01.201320:30 UhrLogistik & Transport

(openPR) Die kasachische Flugsicherung Kazaeronavigatsia nutzt ab sofort das Multi-Sensor-Data-Fusion-System Phoenix der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH für die Flugverkehrskontrolle in ihrem neuen Ausweich-Tower am internationalen Flughafen Almaty. Das System ging Ende des vergangenen Jahres in Betrieb. Damit konnte die Softwareentwicklung und Implementierung von Phoenix innerhalb eines Jahres planmäßig abgeschlossen werden. Die DFS hatte den Auftrag von dem kasachischen Systemlieferanten Technology Information Systems (TIS) erhalten, welcher die Ausschreibung der Kazaeronavigatsia für ein Tower/Approach-System gewonnen hatte.

Am Flughafen Almaty ist Phoenix für die Verarbeitung und Darstellung von Sensordaten in der Anflug- und Towerkontrolle eingerichtet. Generell kann das System auch für die Streckenkontrolle sowie in der Bodenlage und Rollführung eingesetzt werden. Kernstück des Systems ist der Tracker, der Sensor- und Positionsdaten von bis zu fünfzig Sensoren verarbeitet.

Die DFS stattete vier Arbeitsplätze im Ausweich-Tower mit Phoenix inklusive der Safety-Net-Funktionen aus. Während eines Ausfalls der Primärsysteme im Tower können insgesamt drei Lotsen und ein Supervisor den an- und abfliegenden Verkehr am Flughafen weiter kontrollieren. Hinzu kommt eine Arbeitsposition zur Verarbeitung von Flugplandaten, NOTAM oder Wetterdaten, die über das Aeronautical Fixed Telecommunication Network (AFTN) weltweit ausgetauscht werden. Außerdem richtete die DFS einen Arbeitsplatz zur technischen Überwachung sowohl des Systems als auch der Hardware ein. An einer gesonderten Position können zusätzlich Daten aufgezeichnet werden, um so eine bestimmte betriebliche Situation bei Bedarf abrufbar zu halten („Record and Replay“). Außerdem leitete die DFS das Training der kasachischen Techniker und Lotsen, die im Umgang mit dem System geschult wurden.

„Wir sind sehr zufrieden mit dem neuen System, die Integration verlief erfolgreich und durch die Genauigkeit, Performance und Vielseitigkeit des Trackers können wir im Notfall-Tower die Kapazität des Flughafens aufrecht erhalten“, berichtet Dmitry Nikishin, Systemingenieur von Kazaeronavigatsia.

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