(openPR) Gerät berechnet passende Linse zur Behandlung von Grauem Star - bahnbrechende Technologie sorgt für deutlich Effizienzsteigerungen
Jena, 16. Juli 2003. Die AG hat ihre Spitzenposition im Markt der medizinischen Geräte zur Behandlung des Grauen Stars ausgebaut. Der Lösungsanbieter für die Augenheilkunde lieferte heute – dreieinhalb Jahre nach Markteinführung - den 3.000sten IOLMaster® an einen Kunden in den USA aus.
Im Vorfeld der Operation des Grauen Stars, bei der die eingetrübte Augenlinse durch eine Kunstlinse, der sogenannten Intraokularlinse, ersetzt wird, können Ärzte das menschliche Auge berührungslos vermessen und die zur Behandlung optimale Brechkraft der künstlichen Intraokular-Linse bestimmen. Dem Patienten bleibt aufgrund der hohen Präzision des Gerätes in der Regel eine Brille nach dem Eingriff erspart - so wird nicht nur der Graue Star, sondern sogar die Fehlsichtigkeit behoben.
Das Jenaer Medizintechnik-Unternehmen hat die immer häufiger werdende Graue-Star-Behandlung einfacher gemacht. Die Mess- und Berechnungszeit verkürzt sich für den Arzt durch den Einsatz des IOLMasters® auf ein Viertel im Vergleich zu anderen Gerätetechniken. Das Ende 1999 entwickelte Gerät ersetzte durch die bahnbrechende Technologie mehrere Geräte in den Arztpraxen. In Deutschland nutzen diese bereits 3 von 4 Operateuren. Der Graue Star ist mit ca. 14 Mio. Eingriffen pro Jahr eine der häufigsten medizinisch behandelten Krankheit weltweit.





