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Lebt Ihr Identity Management noch oder stirbt es schon?

11.01.201317:13 UhrIT, New Media & Software

(openPR) "Sun IdM" ablösen - schnell, kostensparend und mit Mehrwert!


CIO’s zahlreicher Unternehmen mussten jüngst gleich mehrfach schmerzlich erfahren, dass der große Name eines IT-Unternehmens nicht automatisch die Garantie für eine möglichst lange Lebensdauer des Software-Produktes ist, das sie gekauft haben.



Kaum wurde im Sommer 2009 bekannt, dass SUN Microsystems von Oracle übernommen werden soll, begannen SUN-Kunden bereits um die Zukunft ihrer Investitionen in ihre bestehenden SUN IdM-Installationen zu fürchten. Mit Recht! Nach erfolgter Übernahme und vielen Monaten der Ungewissheit stand mit der Präsentation der Oracle Produkt Roadmap 2010 fest: Dies ist der Anfang vom Ende des SUN IdM. Oracle erklärt seinen Identity Manager (OIM) als Kernprodukt in diesem Bereich und plant, künftig nur noch die nötigsten SUN IdM-Updates auszuliefern und den Support für das Sun-Produkt 2014 gänzlich einzustellen.

Das Dilemma, in dem sich die SUN- und auch die HP-, NOVELL- und VÖLCKER- Kunden seitdem befinden: Sie haben erhebliche Mittel in die Lizenzen, Implementierung und Softwarepflege der Lösung gesteckt, um nun von vorn beginnen zu müssen. Sie sehen sich von der technologischen Weiterentwicklung ihrer Lösung abgeschnitten, der Support wird über kurz oder lang eingestellt.

Sind die betroffenen IAM-Kunden zwar einerseits der Entwicklung des Anbietermarktes machtlos ausgeliefert, so besitzen sie nun andererseits die Macht der Wahl – der Wahl einer Lösung, die ihre Anforderungen und Erwartungen optimal erfüllt (wenn nicht gar übersteigt) und dies zu fairen Lizenz-, Migrations- und Betriebskosten.

Die erfolgversprechendste Strategie ist sicher ein – wenn auch schmerzhafter - klarer Schnitt und der Blick nach vorn. IAM-Kunden können dem unfreiwilligen AUS ihrer Lösung eine positive Seite abgewinnen, indem sie jetzt die Gelegenheit ergreifen, ihre alte Technologie über Bord zu werfen und sie kostengünstig durch eine innovative Lösung der nächsten Generation zu ersetzen. Denn Tatsache ist eben auch, dass die Entwicklung seit Einführung der erwähnten IAM-Produkte in großen Schritten vorangegangen ist.

Das iSM – Institut für System-Management GmbH hat als Hersteller der IAM-Lösung bi-Cube® ein Migrationsverfahren erarbeitet, das es ermöglicht, relativ aufwands- und kostenneutral von anderen Tools wie dem Sun Identity Manager auf bi-Cube® zu migrieren. Das standardisierte Vorgehens- bzw. Migrationsmodell ermöglicht dabei einen reibungsfreien Umstieg und bedeutet gleichzeitig ein Upgrade des Funktionsumfangs der eingesetzten Lösung.

Lesen Sie unser ausführliches Whitepaper (http://www.secu-sys.de/download/dokumente/Whitepaper/bi-Cube_WP_Migration_anderer_IAM_Systeme.pdf) zu diesem Thema oder informieren Sie sich auf unserer Webseite: http://www.secu-sys.de/iam_migration.aspx

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