(openPR) Es gibt viele Gründe, dem Karneval aus dem Weg zu gehen. Frank Püster vom Hotel Püster empfängt alle Jahre wieder Karnevalsflüchtlinge aus den Hochburgen Nordrhein-Westfalens, die "einfach mal raus müssen" für die paar närrischen Tage. Dabei staunt der Hotelier immer wieder übe die Vielfalt der Argumente für die Flucht aus der Narretei: "Den meisten geht einfach dieser unglaubliche Trubel direkt vor der Haustür auf den Keks. Wenn man in Düsseldorf oder Köln in der Innenstadt wohnt, dann ist ab Weiberfastnacht das normale öffentliche Leben quasi nicht mehr zu meistern!"
Ein Püster-Gast bekommt zum Beispiel zur Karnevalszeit Stress mit seinem Hund: "Wenn der eine Clownsmaske sieht, dann rastet der aus!" Heißt: Das Tier muss Karneval raus aus dem Rheinland und ab in den Arnsberger Wald - in aller Regel eine narrenfreie Zone. Was aber die weitaus meisten zur Karnevalsflucht bewegt, ist der Wunsch, sich einfach den vielen Veranstaltungen und Verpflichtungen zu entziehen. "Wer im Rheinland arbeitet, muss da entweder die Pappnase aus Überzeugung tragen oder verschwinden. "Es gibt da keinen Mittelweg", weiß der Experte aus vielen Gesprächen an der Theke. Sowieso: "Karnevalsflüchtlinge sind nicht grundsätzlich ungesellig, die haben nur keine Lust auf das ganze drum und dran!"
Dafür hat Püster Verständnis und extra für Karnevalsflüchtlinge ein Extras-Arrangement "Närrische Auszeit" geschnürt.
Mehr Informationen: http://www.hotel-puester.de/index.php/last-minute-und-special-offers/naerrische-auszeit











