(openPR) Bochum. Während Barack Obama sich mit den einflussreichsten Menschen der Welt umgibt, kümmert sich seine kenianische Halbschwester mit ihrer Stiftung „SautiKuu“ um die Ärmsten der Armen in Afrika. In der aktuellen Ausgabe des bundesweiten Campus Magazins UNICUM (01/2013) erklärt Auma Obama, dass sie von den Entwicklungshelfern vor Ort zuweilen enttäuscht ist.
„Junge Leute, die zu mir mit der Einstellung kommen ‚Mir geht es gut, und ich bin hier, um den anderen zu helfen‘, sind nicht so willkommen bei uns, denn solche Form der Hilfe halte ich für problematisch.“ Besonders schwierig sei es, wenn die Helfer glauben, die Lösung für alle Probleme zu haben. Besser sei es, sich auf eine fremde Kultur und deren Menschen einzulassen, wofür aber Bescheidenheit und Lernbereitschaft erforderlich seien. Schließlich gehe es darum, den Menschen in Afrika Wege zu zeigen, sich selbst zu helfen. „Man kann nicht mit Arroganz in fremdes Land kommen“, stellt Auma Obama klar.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Die aktuelle UNICUM (01/2013) können Sie hier downloaden: http://bit.ly/UC_01-2013
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