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COPD: PortaMare sieht Rauchverbote in Gaststätten als wichtigen Beitrag gegen Raucherhusten

09.01.201311:25 UhrGesundheit & Medizin
Bild: COPD: PortaMare sieht Rauchverbote in Gaststätten als wichtigen Beitrag gegen Raucherhusten
Rauminhalationsgeräte & Sole von PortaMare sind in jeder Apotheke erhältlich
Rauminhalationsgeräte & Sole von PortaMare sind in jeder Apotheke erhältlich

(openPR) Allershausen - Der nordrhein-westfälische Landtag hat entschieden: Ab dem 1. Mai 2013 gilt in den Gaststätten des bevölkerungsreichsten Bundeslandes der Republik ein umfassendes Rauchverbot, das Schlupflöcher ebenso wenig zulässt wie weitreichende Ausnahmen. Im Zuge dessen warnen die Spezialisten der PortaMare GmbH vor einer verkürzten Debatte um Rauchverbote. "Wer in diesen ausschließlich eine staatliche Bevormundung der Bürger sieht, ignoriert die traurigen Realitäten. Anzuführen sind hier insbesondere die steigenden Erkrankungsfälle und Todeszahlen beim Raucherhusten COPD, von dem vorwiegend Raucher wie auch Passivraucher betroffen sind", erklärt Wolfgang Marcus Bauer.

Während die unterschiedlichen Warnhinweise auf den Zigarettenschachteln wie "Rauchen tötet" von vielen Rauchern entweder ignoriert werden oder für diese zu abstrakt klingen, sind die Zahlen beispielsweise der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sehr konkret. Der durch das Aktiv- sowie Passivrauchen verursachte "Raucherhusten" COPD ist in den fortschrittlichen Wirtschaftsländern der Welt die Todesursache mit dem schnellsten Wachstum. Bis zum Jahr 2020 soll er bereits die dritthäufigste Todesursache sein. "Damit nimmt COPD in Relation schneller zu als Lungenkrebs, Herzkrankheiten und Schlaganfälle", verdeutlicht der PortaMare-Geschäftsführer. Hierzulande leiden – Schätzungen zufolge – bereits drei bis fünf Millionen Menschen an der Atemwegserkrankung.

Rauchen ist dabei der größte Risikofaktor für COPD: Rund 85 Prozent der betroffenen Patienten sind oder waren Raucher. In den Fällen, in denen die Erkrankung nicht tödlich endet, blieb als letzter Ausweg häufig nur eine Lungentransplantation. Der "Raucherhusten", zu dessen Symptomen unter anderem Kurzatmigkeit, Husten und pfeifendes Atmen zählt, ist heimtückisch und wird daher meist zu spät diagnostiziert. Denn die Atemnot tritt bei COPD deutlich später auf als bei Asthma und wird von Betroffenen – insbesondere von Rauchern – meist erst bemerkt, wenn die Atemkapazität unter 70 bis 80 Prozent der Norm abfällt. "Das ist dann meist erst nach dem 40. Lebensjahr der Fall, obgleich die Erkrankung häufig schon in den Jugendjahren ihren Ursprung findet", so Wolfgang Marcus Bauer.

Für die Prävention ist es – sofern die Erkrankung noch nicht eskaliert ist – nie zu spät. Neben einer bewussten Lebensführung, darunter fällt auch der Verzicht auf Tabakkonsum oder die Vermeidung von Passivrauchen, hilft es, gezielt Maßnahmen zur Stärkung der eigenen Atemwege und ihrer Klärfunktion zu ergreifen. Empfehlenswert ist hier beispielsweise das Inhalieren von Sole, das dank dem technischen Fortschritt mittlerweile auch ganz ohne Atemmaske oder Mundstücke einfach über die Raumluft möglich ist. Entsprechende Sole wie Portamarin® und Rauminhalationsgeräte wie PortaSan® von PortaMare sind in jeder Apotheke erhältlich und können auch online unter www.portamare.de geordert werden. "Die Sole-Rauminhalation ist vor allem auch für Kinder geeignet, die als Passivraucher dem Tabakkonsum Dritter meist schutzlos ausgesetzt sind", betont der Geschäftsführer der PortaMare GmbH.

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