(openPR) Seit Juni 2011 verantwortet die Berliner Agentur Heymann Brandt de Gelmini die gesamte Markenkommunikation für die deutsche Sektion von Médecins Sans Frontières, Ärzte ohne Grenzen. Für die Hilfsorganisation kreierte die Kreativagentur die neue Employer-Branding-Kampagne „Kein Witz“, die im Januar 2013 on air geht.
Ziel der Kampagne ist es, den stetigen Bedarf an Hilfskräften zu decken und nicht nur Ärzte, sondern auch, andere Berufsgruppen auf sich aufmerksam zu machen. Sabine Rietz, Referentin für Publikationen bei Ärzte ohne Grenzen, bringt es auf den Punkt: „Viele sehen uns bisher hauptsächlich als Arbeitgeber für medizinische Berufe. Wir bieten aber ebenso spannende Jobs für Finanzadministratoren und Techniker. Deshalb sprechen wir mit unserer Kampagne gezielt auch diese Branchen an.“
Zur Mitarbeitergewinnung werden Anzeigen und Banner in Sozialen Netzwerken sowie in Print- und Onlinemedien genutzt. Im Mittelpunkt der Typo-Motive stehen ungewöhnlich klingende Arbeitssituationen, die durch die Kampagnenmechanik als realer Alltag bei Ärzte ohne Grenzen aufgelöst werden. Dies gelingt durch humorvolle Headlines wie zum Beispiel „Reitet ein Kinderarzt auf einem Esel zum Impfen“. Trotz der auf den ersten Blick witzig anmutenden Kampagne gelingt es Ärzte ohne Grenzen, ernsthaft und offen zu kommunizieren, dass die Arbeit in Krisengebieten verantwortungsvoll und herausfordernd ist.
Ärzte ohne Grenzen setzt auf die langjährige Erfahrung von Heymann Brandt de Gelmini im Bereich Employer Branding. Von der Berliner Agentur stammen bereits Arbeitgeberimage-Kampagnen für TUI, Pfizer, Q-Cells und Danone.
Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen leistet medizinische Nothilfe, wenn in Kriegsgebieten oder nach Naturkatastrophen das Leben vieler Menschen bedroht ist. Zu den Aufgaben der Organisation gehört es, allen Opfern Hilfe zu gewähren, ungeachtet ihrer ethnischen Herkunft oder ihrer politischen und religiösen Überzeugungen. Ärzte ohne Grenzen ist neutral und unparteiisch und arbeitet frei von bürokratischen Zwängen. Um diese Unabhängigkeit zu bewahren, finanziert sich Ärzte ohne Grenzen überwiegend aus privaten Spenden. Das internationale Netzwerk setzt sich aus Sektionen in 19 Ländern zusammen. Die deutsche Sektion ist Ärzte ohne Grenzen e.V.












