(openPR) Merseburg, 07.01.2013 - Die emtas GmbH gibt die Freigabe der Version 1.1 ihrer CANopen Master und Slave Stacks bekannt. Das neueste Feature der Stacks ist die Unterstützung der Layer Setting Services (LSS)-Dienste entsprechend der Spezifikation CiA 305. Mit den LSS Diensten kann die Knotennummer und die Konfiguration der CAN Bitrate direkt über den CAN-Bus erfolgen. Unter den LSS-Funktionalitäten ist eine einfache und schnelle Erkennung und Adressierung neuer, unkonfigurierter Geräte besonders wichtig. Dafür wurde auch der neue LSS-Fastscan-Dienst implementiert, welcher vom CAN in Automation e.V. für neue CANopen-Implementierungen empfohlen wird. Mit dem neuen LSS-Fastscan-Dienst können unkonfigurierte Geräte sicher und ressourcenschonend erkannt und der Start von dynamischen CANopen-Netzwerken deutlich beschleunigt werden.
Der CANopen Slave Stack Basic ist für die Entwicklung kleiner CANopen Slaves mit grundlegender Funktionalität entwickelt wurden. Die Master/Slave-Variante kann für die Entwicklung leistungsfähiger CANopen Slave oder Master-Applikation mit allen Diensten nach CiA 301 verwendet werden. Die neuen LSS-Funktionen sind ohne Aufpreis im Standardlieferumfang enthalten. Bestandskunden im Updatezeitraum erhalten das Update mit den LSS-Diensten kostenfrei. Die Lizenz des CANopen Stacks zeichnet sich durch nur einmalig zu entrichtende Lizenzkosten aus. Der CANopen Stack kann dann für beliebig viele CANopen-Projekte ohne weitere Stückzahlkosten (royalty free) an einem Entwicklungsstandort eingesetzt werden.
Um sicherzustellen, dass die Produkte stets der aktuellen Standardisierung entsprechen, ist das Unternehmen Mitglied im CAN in Automation(CiA) e.V.. Wie schon in den Jahren zuvor sind die Gründer und Mitarbeiter der emtas GmbH in den Arbeitsgruppen des CiA aktiv, um an der Weiterentwicklung der CANopen-Spezifikationen mitzuarbeiten. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite http://www.emtas.de/produkte/canopen-slave-stack.








