(openPR) In der Musikbranche richteten sich Meetings und Konferenzen bisher fast ausschließlich an die Geschäftsleute hinter der Kunst: A&R Manager, Promoter und Labelbosse trafen sich zum Gedankenaustausch über alte Missstände und neue Trends. Die Ergebnisse zahlreicher Panels wurden gesammelt und von den Branchenmedien vorgestellt und gefeiert.
Aus neuen Technologien und aktuellen Trends entstanden neue Ideen und Geschäftsmodelle von alternativen Vertriebswegen bis zur Synchronisation in Film und Werbung, alleine der Bereich des Onlinemarketings ist ein Universum. Auf der Strecke blieben dabei aber die Musikschaffenden.
Bei all den Möglichkeiten stellte sich bei den Musikern, Komponisten und Textern die bisher unzureichend beantwortete Frage nach der Praktikabilität: welche Methoden funktionieren tatsächlich und wie lassen sie sich erfolgreich umsetzen? Lizenzen für die Verwendung von Musik in Filmproduktionen mögen eine interessante Einnahmequelle sein, aber über welche Wege gelangt die Musik tatsächlich in einen Film oder einen Werbespot? Werbefachleute jubilieren beim Begriff Viralmarketing, doch wie lässt sich solch eine Kampagne überhaupt starten?
Es fehlt an Erfahrungen und Anleitungen, an erfolgreichen und zugleich realistischen Beispielen. Hier setzt Musiker und Eventmanager Julian Angel mit MusicBiz Madness an, einer Musikbusiness Konferenz, die sich erstmals vollständig an die kreativen der Branche wendet und endlich die Antworten auf die so häufig gestellten Fragen liefern soll.
Der Beispielcharakter prägt die Veranstaltung, wenn vom Multi-Platin-Produzenten bis zum Selbstvermarkter ausgewählte Referenten anhand eigener Erfahrungen und Erfolge im Musikbusiness Anleitungen zur Erfolgsteigerung geben. Neue Ideen und bewährte Mechanismen kommen hier gleichermaßen zum Tragen, da sie heute mehr denn je ineinander greifen.
So spricht ‚Mambo No. 5’ Produzent Goar Biesenkamp über das erfolgreiche Anbieten bei Plattenfirmen, während Musikmanager Paul Estrela die Methoden bespricht, welche seinen Schützlingen The Makemakes ohne die Hilfe eines Labels eine Chartplatzierung beschert haben. Weitere Referenten sind Axxis Sänger Bernhard Weiß, Das Ich Mastermind Bruno Kramm sowie Verleger und Konstantin Wecker Manager Frank Fellermeier. „Entscheidend ist aber, dass bei MusicBiz Madness auch scheinbar gänzlich unbekannte Musiker zu Wort kommen, die beachtliches erreicht haben und ihre Erfahrungen mit anderen Kollegen teilen wollen“ sagt Julian Angel, der insbesondere Glaubwürdigkeit in den Vordergrund stellt und auf eine Ausrichtung von innen heraus, statt von oben herab Wert legt.
Neben einem ganztägigen Seminarprogramm bietet MusicBiz Madness auch eine Info Area, in der sich Unternehmen aus der Branche präsentieren, um die Teilnehmer mit Anbietern zusammen zu bringen, welche die passenden Angebote und Dienstleistungen zur Umsetzung des neu Erlernten liefern. Auf diese Weise soll zu einem eintägigen Informations-Rundumschlag ausgeholt werden, der kreative Musiker aufklärt, ihnen neue Ideen liefert und sie damit zu neuen Erfolgen führt.
MusicBiz Madness findet erstmalig am Sonntag, den 21. April 2013 in der Nürnberger Meistersingerhalle statt. Weitere Informationen finden Sie auf www.musicbizmadness.de















