(openPR) Anläßlich der „Law, Justice and Development Week“ der WELTBANK vom 10. bis 14.12.2012 in Washington D.C. stellte eine vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung entsandte Delegation erstmalig die Vorzüge der rechtlichen Entwicklungszusammenarbeit dar.
Unter der Federführung der Deutschen Exekutivdirektorin der Weltbank-Gruppe, Ingrid-Gabriela Hoven, wurde den Teilnehmern der Konferenz beispielhaft die Begleitung der Verfassungsreform in Georgien durch die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) erläutert.
Dr. Wolfgang Babeck, Partner der Kanzlei Buse Heberer Fromm, war an der damaligen Beratung als Verfassungsexperte der GIZ beteiligt und leitete auch die Berliner Konferenz zur georgischen Verfassungsreform. “Es war etwas ganz Besonderes, zusammen mit den hochrangigen Kollegen aus dem Kaukasus vor einem derartig erlesenen Publikum den politischen, geschichtlichen und rechtlichen Hintergrund der Verfassungsreform erläutern zu dürfen“ kommentierte Wolfgang Babeck in der anschließenden Pressekonferenz seinen Auftritt in Washington. „Großes Interesse bestand auch an dem Buch ‚Rewriting a Constitution’, das ich mit gemeinsam mit dem Delegationsleiter Zeno Reichenbecher und Professor Steven Fish aus Berkeley verfasst habe. Alle können sicherlich stolz darauf sein, was die deutsche Rechtsberatung gemeinsam mit den Experten vor Ort in den letzten 20 Jahren insbesondere in Georgien geleistet hat“, so Babeck.
Vakhtang Khmaladse, der ehemalige stellvertretende Vorsitzende der Verfassungskommission Georgiens war ebenso Teil der Delegation wie ein Vertreter der Konrad-Adenauer-Stiftung. Die Kanzlei Buse Heberer Fromm ist seit 20 Jahren über die GIZ in Rechtsreformprojekte in Georgien eingebunden. Namensgeber Hartmut Fromm war maßgeblich an dem Entwurf des Gesellschaftsrechts in Georgien beteiligt und Wolfgang Babeck berät seit vielen Jahren bei dortigen Verfassungsreformen.









