(openPR) Viele Anleger haben Angst um ihr Erspartes. Zu Recht. Die Zinsen sind niedrig, die Inflation frisst die Renditen. Wie können Anleger ihr Vermögen sichern?
Die Staatsschuldenkrise lässt sich aus Sicht der Politik durch zwei Methoden lösen: Zum einen werden die Märkte mit Liquidität geschwemmt, um das Zinsniveau künstlich niedrig zu halten, zum anderen wird die tatsächliche Inflation angeheizt, die gefühlt deutlich über der statistischen Inflationsrate liegt.
Die Politik in Europa und den USA trägt die öffentliche Schuldenlast durch Inflation ab. Selbst Politiker beherrschen einfache Finanzmathematik: Diskontiert man einen Betrag über 15 Jahre mit 4 % ab, halbiert sich der Betrag annähernd. (54 % des Anfangswertes).
Die Auswirkungen sind bereits zu spüren. In den letzten 15 Jahren hat sich die Kaufkraft der DM bzw. des Euro halbiert. Das klassische Beispiel ist die "BILD"-Zeitung. 1997 kostete das Blatt 60 Pfennig, heute kostet es 60 Cent, teilweise 70 cent. Wir hatten durch die Einführung des Euro bereits eine schleichende Währungsreform. Unser Geld ist nur noch die Hälfte wert.
Diesen Effekt nennen Ökonomen "finanzielle Repression". Wenn Staaten gegen Verschuldung kämpfen, haben sie ein starkes Interesse daran, das Zinsniveau langfristig niedrig und die Inflation relativ hoch zu halten. Diese Entschuldungs-Strategie wirkt wie eine Besteuerung der Anleger.
Maßnahmen gegen finanzielle-Repressionen
Grundsätzlich gibt es zwei Strategien, dieser schleichenden Entreicherung durch den Staat entgegen zu wirken. Ängstliche Anleger flüchten in Gold oder Grundstücke. Diese Passivstrategie hat den Nachteil, dass man auf Wertzuwachs vertrauen muss, da diese Assets keinen laufenden Ertrag erzielen. Es hängt auch stark vom Einstiegszeitpunkt ab.
Viele Experten empfehlen daher eher eine Aktivstrategie: "Durch unternehmerische Beteiligungen in Sachwerte, die einen höheren laufenden Ertrag als die tatsächliche Inflation bieten, sichern Sie Ihre Vermögen", so Joachim Kraus, Gründer von Kraus Finanz, der seit 28 Jahren vermögende Privatpersonen und mittelständige Unternehmer in diesen Fragen berät.
"Geld gehört dahin, wo Wirtschaft wächst", empfiehlt Kraus. "China ist die einzige große Volkswirtschaft, die in den nächsten zwei Jahren real wachsen wird." Nach einer Prognose der Deutschen Bank liegt das reale (inflationsbereinigte) BIP in China in den nächsten Jahren bei ca. 4 % p. a. . Nicht nur die "alte Welt", selbst die anderen BRIC-Staaten schrumpfen.
In den nächsten 15 Jahren ziehen nach OECD-Angaben 300 Mio. Chinesen vom Land in die Städte. Das entspricht nahezu der Bevölkerung der USA. Das wird die größte Völkerwanderung dieses Jahrtausend. Kraus empfiehlt Investitionen in chinesische Wohnimmobilien in Städten des zweiten Rangs. "Investieren Sie vor der Welle"
Es gibt in China 122 Städte mit mehr als einer Million Einwohner. Viele sind in Europa gar nicht bekannt – hier herrscht eine Aufbruchstimmung wie in den 50-er Jahren bei uns.
Der aktuelle China-Fonds "EFI China 3" bietet die Möglichkeit, Seite an Seite mit institutionellen Anlegern, in Wohnimmobilien aufstrebender Städte Chinas zu investieren.
Der Fonds baut Wohnungen in Shenyang und verkauft diese an Chinesen. Die 8 Mio. Metropole wächst jährlich um 300.000 – 500.000 Einwohner und liegt ca. 600 km nordöstlich vom Machtzentrum Peking.
Die Laufzeit des Fonds beträgt 3 Jahre. Die Renditeprognose beträgt von 11 % p. a. Zusätzlich erwartet Kraus ein Aufwertungspotential durch den Renminbi. "Schauen Sie bei EFI China 3 ihrem Geld beim Wachsen zu", resümiert Kraus.










