(openPR) Schon heute eine Lebensrealität für tausende Frauen in Mecklenburg-Vorpommern. Pflege und Beruf, bis an die psychischen und physischen Grenzen – ein Thema, das in Zukunft mehr und mehr an Bedeutung gewinnt. Denn rein die Fakten belegen: Fachkräftesicherung in Unternehmen ist immer auch ein Frauenthema, Pflege in der Familie wird mit zunehmenden Lebensalterserwartungen eine immer realere Fragestellung, ständige Überforderung führt zur Totalerschöpfung und damit zum Ausfall der Personen, die dieses Pensum leisten sollen.
Um diesen Herausforderungen wirkungsvoll zu begegnen, startete im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte am 01. September 2012 ein zweijähriges Projekt, in dem die Diakonie Stargard und das ÜAZ Waren/Grevesmühlen e.V. gemeinsam mit Betroffenen, mit Akteuren aus der Wirtschaft, karitativen Einrichtungen und Vertretern aus Verwaltung und Politik ins Gespräch kommen wollen, in dem zukunftsweisende Impulse für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf entwickelt werden sollen, in dem gesamtgesellschaftlich für die sich aus der Pflege ergebenden Problemstellungen sensibilisiert und damit künftig eine wesentlich höhere Anerkennung der familiären Pflege erzielt werden soll.
Projektleiter Dr. Karl-Heinz Krampitz lädt betroffene Einzelpersonen und interessierte Unternehmen gleichermaßen herzlich zu einer Projektmitarbeit ein. Die Interessensbekundungen können per Fax an 03991 150 250 oder per Mail direkt an
übermittelt werden.












