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Techniktrends im Klassenraum 2013

19.12.201218:06 UhrIT, New Media & Software
Bild: Techniktrends im Klassenraum 2013
© 1edu.de | Gregor Anthez
© 1edu.de | Gregor Anthez

(openPR) Berlin, 19.12.2012 | Dass Jugendliche schnell neue Technologien annehmen ist bekannt. So besitzen laut aktueller JIM-Studie 96 Prozent der Jugendlichen ein eigenes Handy. Fast jeder zweite Jugendliche nutzt sogar ein Smartphone, also ein Mobiltelefon mit Internetzugang und erweiterten Funktionen. Digitale Medien sind seit Jahren Bestandteil unserer Gesellschaft. Das gilt vor allem für Kinder und Jugendliche, die in unserer von digitalen Medien geprägten Gesellschaft aufwachsen und selbstverständlich mit neuer Technik umgehen. Doch wie sieht es im Klassenraum aus?


Junge Menschen lassen sich von technologischem Fortschritt begeistern. Kann die Schule mit Tafel und Kreide mithalten? Nur schwer. Doch auch wenn aktuelle Studien zeigen, dass Schüler beim Einsatz moderner Technik im Unterricht motivierter sind, viel wichtiger ist deren Einfluss auf die Vermittlung von Kernkompetenzen, die in unserer Informations- und Wissensgesellschaft besonders gefragt sind. 1:1 E-Learning soll helfen, diese Kompetenzen zu vermitteln. E-Learning boomt; laut MMB-Branchenmonitor I/2012 verzeichnete die Branche 2011 ein Umsatzwachstum um mehr als ein Fünftel gegenüber dem Vorjahr. An immer mehr deutschen Schulen werden Laptop-Klassen für digitalen Unterricht eingerichtet – mit durchaus unterschiedlichen Ergebnissen. Woran liegt das? Und wie geht die Entwicklung in deutschen Klassenzimmern weiter? Digital war gestern. Interaktiv ist morgen. Hier drei Megatrends, die den E-Education-Markt ab 2013 bestimmen:

Interaktiv – das Digitale 2.0

Eine Klasse mit Laptops auszustatten genügt nicht, um die Bildungsziele zu erreichen. Der Trend wird zum Interaktiven Klassenzimmer gehen. Der Unterschied zum digitalen Unterricht liegt in der Vernetzung bereits bekannter und teilweise bestehender digitaler Systeme. Damit werden die Möglichkeiten der neuen Technologien erst ausgeschöpft. Als Gesamtsystem vernetzt, wird der Interaktive Klassenraum individuelle Lernumgebungen schaffen und gleichzeitig Teamwork fördern.

Voraussetzung für diese Interaktivität sind neben maßgeschneiderter Hardware ebenso Softwarepakete, die auf die Bedürfnisse von Lehrern und Schülern aller Klassenstufen zugeschnitten sind. Sie ermöglichen als Lehrer-Werkzeuge, interaktive Lern- und Übungseinheiten zu erstellen und im Unterricht einzusetzen. Dank innovativer Software wird es Lehrern außerdem möglich, die Schüler-Laptops im Interaktiven Klassenzimmer fernzusteuern, um beispielsweise den Webzugang oder Programme zu sperren oder gezielt Inhalte freizugeben. Der Fokus der Schüler auf die zu vermittelnden Lerninhalte wird gesteigert, Missbrauch der Geräte während des Unterrichts wird verhindert. Ebenso wird eine Erfolgskontrolle beim Lernen direkt möglich.

Tablets – die neuen Schüler-Laptops

Zu den besonders leichten Intel-Ultrabooks werden sich verstärkt diverse Tablets auf dem Bildungsmarkt etablieren. Auch hier gilt: Sie müssen als Systemkomponenten im Interaktiven Klassenraum nutzbar sein und sich in ihrer Benutzerfreundlichkeit beweisen, um breite Zustimmung zu finden. Der Vorteil der Tablets liegt im wahrsten Sinne des Wortes auf der Hand. Sie bieten als ultramobile Begleiter besonders für höhere Klassenstufen ideale Bedingungen, individuelle Lernumgebungen zu schaffen. Doch auch hier ist eine passende Softwareumgebung Grundvoraussetzung für die Interaktion im Klassenraum.

Die Schule in der Cloud

Cloud-Computing hat vor allem in den vergangenen zwei Jahren große Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Und auch Bildungseinrichtungen werden ab 2013 verstärkt die Vorteile der Cloud nutzen. Ohne hohe Server- und Administrationskosten, können Schulen und Universitäten dank neuer Cloud-Angebote nicht nur ihre gesamte Schuladministration in der Cloud verwalten sondern auch hochwertige und für Schulbetrieb und Unterricht wertvolle Programme wie das neue Office 365 kostengünstig nutzen – ohne aufwendige Installationsprozesse, in kleinen Abonnement-Raten finanziert. Auch die Voraussetzung für eine effiziente Nutzung von Cloud-Services, ein schneller, stabiler Internetzugang, wird Bildungseinrichtungen 2013 verstärkt beschäftigen. Sie werden sich kurz- oder mittelfristig zwischen WLAN und UMTS/LTE entscheiden müssen. Spätestens hinterm Schulhof ist bei WLAN Schluss; UMTS/LTE hingegen ermöglicht mobilen Internetzugang auch auf Exkursionen und Klassenfahrten, ja sogar zu Hause.

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