(openPR) Der Tag der offenen Tür an der Hochschule Reutlingen gestaltete sich auch in diesem Jahr als abschließendes Highlight der Reutlinger WISSENSwoche. Rund 3800 Besucher waren auf den Hohbuch-Campus gekommen, um Maschinenhallen, Labore und Werkstätten zu besichtigen oder sich im persönlichen Gespräch zu den Studienangeboten beraten zu lassen. Zudem gab es den ganzen Tag lang vielfältige Aktionen vom Roboter bauen bis zur Modenschau.
Weiß dampfender Glühwein und Kinderpunsch aus dem Reagenzglas sorgten für Erstaunen im Foyer der Angewandten Chemie. „Kann man das jetzt einfach so trinken?“, fragten die Zuschauer. Und tatsächlich, nachdem das nebelnde Trockeneis verschwunden war, schmeckte das Heißgetränk wie immer. Dieses kleine chemische Wunder und viele weitere studentische Projekte, Aktionen und Vorführungen konnten die Besucher am Tag der offenen Tür der Reutlinger Hochschule bestaunen.
Schüler Sven Vahlpahl (18) aus Leonberg nutzte die Gelegenheit, um sich in der Fakultät ESB Business School über seinen Wunschstudiengang International Management zu informieren. „Eine der jetzigen Studentinnen hat mir erzählt, worauf es bei der Bewerbung ankommt und was ich alles für das Studium beachten muss“, so Sven. Gemeinsam mit Mutter Bärbel Vahlpahl ging es anschließend durch die ganze Hochschule, um schon mal einen Eindruck der zukünftigen Bildungsstätte zu erhaschen.
Während in der Technik anhand von selbstentwickelten Robotern gezeigt wurde, wie praktisch orientiert das Studium sein kann, demonstrierten die Informatiker, wie Ton- und Filmstudio funktionieren. Bei Textil & Design gab es jede Menge für das Auge: Die Werkschau stellte kreative Arbeiten der Transportation Interior- und der Modedesigner aus, beim Egg-Check galt es, aus luftiger Höhe fallende Eier durch eigene „Fallschirme“ zu retten und die abschließende Modenschau gestaltete sich als Hingucker für alle Anwesenden.
Hochschul-Präsident Prof. Dr. Hendrik Brumme zeigte sich über das allgemeine Interesse an der Hochschule erfreut: „Wir sehen diesen Tag der offenen Tür auch als eine Einladung an die Stadt, unseren Campus zu erkunden und mit uns ins Gespräch zu kommen. Die Nachfrage nach unseren Studiengängen und Projekten ist weiterhin gro?, so Brumme.
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