(openPR) Große weiße Flocken legen den Verkehr lahm, auf Flughäfen und Straßen herrscht zunehmend Chaos, der Winterdienst ist pausenlos im Einsatz. Nach und nach sitzen immer mehr Fluggäste fest und nachdem zuerst Flüge verspätet waren, fallen jetzt Flüge aus und Flughäfen werden gesperrt. In solchen Fällen hilft ein auf Wetterrisikomanagement spezialisiertes Unternehmen die negativen Folgen von zu viel Schnee zu mindern.
Die Firma WetterProtect bietet Unternehmen maßgeschneiderte Absicherungen gegen Wetterrisiken an. Dabei sichern sich u.a. Bauunternehmen, Flughäfen und Winterdienste gegen zu viel Schnee ab. Überschreitet die Anzahl an Schneetagen oder die Schneemenge eine zuvor festgelegte Schwelle, erhält der Versicherte eine im Vorfeld definierte Entschädigungssumme. Dabei arbeitet WetterProtect mit großen Rückversicherungen zusammen und greift auf offizielle Daten der Wetterstationen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zurück. Der große Vorteil einer Wetterabsicherung liegt darin, dass kein Schadensnachweis erforderlich ist, da es sich um parametrische Lösungen handelt und lediglich die Messungen an der jeweiligen Wetterstation ausschlaggebend sind.
„Wetterabsicherungen sollten ein fester Bestandteil des Risikomanagements von Flughäfen sein, da Teile des Umsatzes stark wetterabhängig sind“, lautet die Aussage der Geschäftsführerin Olga Mursajew von WetterProtect. Als Diplom Finanz- und Wirtschaftsmathematikerin zeigt sie Geschäftsführern und Risikomanagern von Flughäfen und Flughafendienstleistern auf, weshalb es sinnvoll ist, sich gegen Wetterrisiken abzusichern. „Flughäfen sind Wetterrisiken ausgesetzt, die sich auf mehrere Bereiche zugleich auswirken. Unerwartet viele Schnee- und Frosttage führen zu erheblichen Mehrkosten für die Enteisung und Räumung der Flugbahnen und zu Flugausfällen. Die daraus resultierenden Kosten trägt der Flughafenbetreiber. Zudem bleiben die Airline Caterer auf ihren Speisen sitzen, wenn Flugzeuge nicht abheben.“, erklärt Olga Mursajew.
Wenn der Winter weiterhin so schneereich bleibt, dürfte es eine Menge Arbeit für Wetterversicherer geben.









