(openPR) The New York Times: „People compare the timbre of her voice to a young Ella Fitzgerald“
Mit Glas zu neuen Klangbildern
„Eine leise, ungewohnte Musik von zarter Schönheit“, so beschrieb der Jazzkritiker Christian Rentsch die Musik von „Lyn Leon“. Geschmeidig greifen Gesang, Perkussion und Sounds ineinander. Die Atmosphäre ist entspannt, die Songs sind melodiös und eingängig. Im Vordergrund steht die warme Stimme Carolyn Leonharts - mal betörend lasziv, mal energiegeladen soulig singt sie ihre subtil tiefgründigen Texte. Verführerisch auch die ausgeklügelten Sounds. Grösstenteils entstammen sie Instrumenten aus Glas. So sorgen geriebene Gläser für schwebendes Singen, während Glasmarimbas mit hellem Klang überraschen. Viele dieser Instrumente haben die Musiker zusammen mit der Glasbläserei „Glasi Hergiswil“ eigens für „Lyn Leon“ entwickelt.
„Lyn Leon“ findet immer mehr ZuhörerInnen
Die Musik von „Lyn Leon“ schlägt sanfte aber immer weitläufigere Wellen. Dank der im Jahr 2004 begonnenen Zusammenarbeit mit dem Deutschen Plattenlabel SPV, erfolgt das Release des neuen Albums PRIVATE POP neben der Schweiz, Deutschland und Österreich nun auch in Holland, Frankreich und in den USA. Auf allen Ebenen ein grosser Erfolg war die „Al Jarreau-Tour 2004“ als Special-Guest. Im Sommer 2004 trat „Lyn Leon“ als Support-Act beim „Peter Gabriel Open Air“ in Kaiserslautern auf.
Mit ihrem neuen Album PRIVATE POP legt die Band „Lyn Leon“ ihre dritte CD- Produktion vor und spielt ihre Release-Tour im November 2005 in Deutschland, Österreich und in der Schweiz.
Transatlantisches Bündnis
Eine klassisch-spektakuläre Bandgeschichte verbindet sie nicht, die drei Mitglieder von „Lyn Leon“. Aussergewöhnlich ist die bald zehnjährige Zusammenarbeit dieses Transatlantischen Bündnisses. Da ist einmal die Sängerin Carolyn Leonhart aus New York. Ihr Zuhause sind die Clubs der Weltmetropole, Jazz und Pop wurden ihr schon in die Wiege gelegt. Sie hat mit der US-Band „Steely Dan“ die halbe Welt bereist und wurde schon in frühen Jahren für CD-Produktionen nach Japan eingeladen. Und andererseits sind da ihre beiden Mitmusiker Stephan Diethelm und Matthias Eser. Die beiden Schweizer Perkussionisten bringen einen reichen Schatz an europäischer Musiktradition in dieses Zusammentreffen. Umso erstaunlicher, wie ausgewogen und ausbalanciert sich die Musik von „Lyn Leon“ auch auf ihrem dritten Album PRIVATE POP präsentiert. Einen zusätzlichen Reiz bringen die Einflüsse des Schlagzeugers und Programmierers Marco Agovino, der einige Songs mitproduziert hat. Den Sound von PRIVATE POP prägen auch die Bassisten Wolfgang Zwiauer und Marco Blöchlinger und der Schlagzeuger Kaspar Rast, deren kongeniales Spiel das packende Fundament der Songs liefert.
Eingängig und tiefgründig
Eine wundersam-wunderbare Frauenstimme, raffinierte Klangbilder und Beats von aufregender Entspanntheit. Das klingt nach Pop - und so vordergründig leicht dringen die Songs des neuen „Lyn Leon“ Albums auch ins Ohr. Doch hinter dieser attraktiven Oberfläche eröffnen sich vielschichtige Perspektiven. Dort bewegen sich die Songs von „Lyn Leon“ zuweilen in private Sphären. Die gewundenen Pop-Melodien der Sängerin Carolyn Leonhart schaffen ein Balance zwischen eindringlicher Verbindlichkeit und einer betörend-lasziven Offenheit.
Für den klanglichen Zauber sorgen die beiden Mitmusiker und Soundtüftler Stephan Diethelm und Matthias Eser. Ihre strahlenden Sounds kreieren im Kontrast zu den energiegeladenen Beats faszinierende Songskulpturen von surrealer Schönheit. PRIVATE POP beinhaltet eine Dramaturgie, die von Song zu Song ihre Sogwirkung erzielt. Eine Hörreise im besten Sinn, die mit dem letzten Song „Touch of Angels“ nicht zu Ende geht.
Mit Grammys gekürte Sängerin
Hinter der vordergründigen Leichtigkeit verbirgt sich jedoch profundes Handwerk. Die Perkussionisten Stephan Diethelm und Matthias Eser sind in den letzten Jahren immer wieder mit spannenden Musikprojekten aufgefallen, so zum Beispiel durch die Zusammenarbeit mit dem klassisch musizierenden Flötisten Matthias Ziegler oder mit dem Jazzpianisten Christoph Baumann. Die New Yorker Sängerin Carolyn Leonhart ihrerseits wurde mit den höchsten Weihen der Pop-Musik geehrt: Mit der US-Band "Steely Dan" hat sie gleich drei Grammys gewonnen!
Tourdaten:
16.11. Stage Club, Hamburg
17.11. Stadtgarten, Köln
18.11. Quasimodo, Berlin
20.11. Feuerwache, Mannheim
21.11. Ampere, München
22.11. Brotfabrik, Frankfurt
www.lynleon.com
www.spv.de/lynleon/ecard.html
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