(openPR) Nun ist es wieder so weit, die Weihnachtszeit steht vor der Tür. Eine Zeit der Ruhe und Besinnlichkeit aber auch der vielen kleinen und großen Leckereien. Eine Zeit, in der die Gewichtsanzeige der Waage erbarmungslos und unerbittlich nach oben klettert. Fatburner müssen her, denn der Sommer wird schneller wiederkehren, als es sich der Eine oder Andere vorstellen kann. Wir können die Feiertage gemütlich auf dem Sofa verbringen und die Pfunde purzeln auch im Schlaf wird uns in der Werbung suggeriert. Doch ganz so einfach ist das nicht. Abgesehen von wenigen Ausnahmen, haben die Meisten der in Fatburnern eingesetzten Wirkstoffe keinen Einfluss auf den Fettstoffwechsel im menschlichen Organismus.
Doch wie rückt man dem Winterspeck garantiert zu Leibe?
Ernährungsumstellung:
Die Umstellung der Ernährung auf eine kalorienreduzierte und fettarme Mischkost ist der erste Schritt zur Reduzierung des Körperfettanteiles. Jedoch besteht hier schnell die Gefahr einer Unterversorgung mit Nährstoffen. Die tägliche Kalorienzufuhr sollte nicht so drastisch reduziert werden, dass Mangelerscheinungen auftreten können. Eine ausreichende Versorgung mit lebensnotwendigen Vitaminen, Spurenelementen und Mineralien ist zu gewährleisten. Des Weiteren ist es wichtig zu wissen, dass unerbittliches Hungern nicht zum gewünschten Erfolg führen wird. Ein Herabfahren des Stoffwechsels und speichern zugeführter Kalorien für den "Notfall", sind die unausweichliche Folge dieser Vorgehensweise.
ausreichend Bewegung:
Der allseits verbreitete Irrglaube, dass Kalorien erst nach 30-minütiger sportlicher Belastung verbrannt werden, ist falsch. Körperliche Betätigung verbraucht Energie schon ab der ersten Sekunde. Vor dieser Zeit werden allerdings nicht die Fettreserven, sondern die schneller verfügbaren Energiespeicher wie etwa Kohlenhydrate zur Energiegewinnung herangezogen. Es ist nicht notwendig, sportliche Höchstleistungen zu vollbringen, um den Energiestoffwechsel anzukurbeln. Also warum nicht einfach mal ein paar Treppen steigen, statt bequem im Aufzug zu fahren oder die Rolltreppe zu nutzen.
Muskelaufbau:
Jedes Kilogramm Muskelmasse verbraucht im Ruhezustand etwa 70-100kcal pro Tag und somit mehr Energie als jedes andere Körpergewebe.
Regelmäßiger Sport hilft dabei, Muskeln zu trainieren und die Fettpolster schrumpfen zu lassen. Aufgrund des gestiegenen Grundumsatzes im Körper ist es tatsächlich möglich, im Schlaf Energie zu verbrennen. Ausgeschlossen ist allerdings, auf diese Weise abzunehmen.
langsam essen:
"Was rumpelt und pumpelt in meinem Bauch herum?", sagte schon der Wolf in Grimms Märchen. Da das Sättigungsgefühl etwas 10min zeitverzögert im Gehirn ankommt, ist überstürztes verschlingen der Nahrung der falsche Weg bei der Umsetzung einer Diät. Folglich ist langsames verspeisen von Lebensmitteln und auch mal etwas übrig lassen, wenn der Hunger vorüber ist, hilfreicher als einen vollen Teller hastig zu verschlingen.
geduldig sein:
"Im Schlaf abnehmen", "3 Kilogramm Gewichtsverlust in einer Woche". Leere Versprechen in werbewirksamen Anzeigen, die jeder kennt. Doch sich selbst unrealistische Termine setzen, welche nicht eingehalten werden können, führen schnell zu Frust und Verzweiflung. Kleine aber erreichbare Ziele stecken heißt das Motto zum Erfolg. So ist es besser 2kg in drei Monaten abzunehmen, als unter alle Umständen gleiches Ziel in einer Woche erreichen zu wollen. Der Schlüssel zum Erfolg ist Geduld. Nicht durch Aufschlagen, sondern durch Ausbrüten wird das Ei zum Küken sagt schon ein altes chinesisches Sprichwort.
Angaben zu Inhaltstoffen in Fatburnern, deren Wirkung auf den menschlichen Organismus und wissenschaftlich belegte Studien werden unter http://www.eiweiss-protein.net/fatburner.html ausführlich erläutert.









