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Woolrec bedauert das Verhalten der IG Tiefenbach

06.12.201216:21 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Woolrec bedauert das Verhalten der IG Tiefenbach
WOOLREC GmbH
WOOLREC GmbH

(openPR) Tiefenbach, 6. Dezember 2012

Das Entsorgungsunternehmen Woolrec bedauert die von der IG Tiefenbach initiierte Diskussion um die Interpretation der Gutachten über mögliche Dioxinbelastungen in Braunfels-Tiefenbach. Diese Diskussion steht einer wirklichen Aufklärung entscheidend entgegen. Hintergrund ist, dass die Gutachten in Inhalt und Ausmaß nicht den Interessen der Bürgerinitiative entsprechen. Deswegen zweifelt diese nun an den Grundfesten der wissenschaftlichen Methoden sowie dem Sachverstand der Gutachter des Landeslabors Hessen, des Hessischen Landesamts für Umwelt und Geologie (HLUG) sowie des Bundesinstituts für Risikobewertung. Das durch die IG Tiefenbach gestellte private Gutachten ist bis dato mit seinen Analysen von den Fachleuten des Landes und Bundes als nicht stichhaltig bewertet worden.

Woolrec sieht die aktuelle Diskussion als einen weiteren Weg der IG Tiefenbach, die Arbeit des Unternehmens möglichst lange zu unterbinden. Obwohl es keine fachlichen Gründe oder sachlichen Mängel gibt beziehungsweise nur noch die Auswertung von Detailgutachten aussteht, vertieft sich die IG Tiefenbach immer weiter in haltlose Aussagen und sucht nach dem Rückzug von Edwin Fritsch aus der Geschäftsleitung ein neues Ziel, um ihre eindeutig subjektiven Einzelinteressen publikumswirksam darzustellen.

Die breite Öffentlichkeit hat sich inzwischen ihre eigene Meinung gebildet, die extrem von den Ansichten der IG Tiefenbach abweicht. Auch die Medien haben erkannt, dass es keinen Umweltskandal gibt, sondern lediglich ein Unternehmen, das vor Falschaussagen geschützt sowie unterstützt werden muss.

In den vergangenen Monaten wurde im Rahmen diverser Untersuchungen und Gutachten lediglich eine Mineralfaser gefunden. Woolrec konnte die Verschmutzung der Umwelt weder nachgewiesen beziehungsweise zugeordnet werden.

Da Edwin Fritsch nach dem Geschäftsführungswechsel nicht mehr für Anfeindungen zur Verfügung steht, wird nun die fachliche Kompetenz des Regierungspräsidiums Gießen, der Staatsanwaltschaft Limburg sowie der renommierten Gutachter des Landes und Bundes bezweifelt und herabgewürdigt. Nach Ansicht der Woolrec hat die IG Tiefenbach dadurch die Behörden bereits mehrfach im Verlauf zu rechtswidrigem Handeln verleitet. "Ein fragwürdiger Weg, um Erfolge zu erzielen“, äußert sich Pressesprecher Jörn Duchstein zum Sachverhalt.

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