(openPR) Es gibt kaum ein Genre in der Fotografie, das auf eine solch lange Geschichte zurückblicken kann, wie die Portraitfotografie. Entsprechend vielfältig sind mittlerweile die Herangehensweisen, um das charakteristische Wesen eines Motivs herauszuarbeiten.
Die diesjährige Ausstellung im Duisburg-Bruckhausener Kulturbunker präsentiert verschiedenste zeitgenössische Positionen zum PORTRAIT.
Von den fragilen Selbstportraits eines Teye Gerbracht bis zu den an Sozialstudien erinnernden Arbeiten von Sebastian Becker, oder den phantasievollen, collagenhaften Werken des Tobias Teich, bis hin zu den zur Unwesentlichkeit reduzierten Protagonisten von Klaus-Henning Poot wird ein weiter Bogen gespannt, der das Sujet "Portrait" zum Teil in neuem Licht erscheinen lässt.











