(openPR) Gemäß dem aktuellen Map-Report liegen die Verwaltungskostenquoten der deutschen Versicherungen bezogen auf die Bruttobeiträge im Durchschnitt bei 2,41% für das Jahr 2011. Dies ist der niedrigste Stand, der jemals ermittelt wurde. Seit dem Jahr 2002 nehmen die Kosten kontinuierlich ab. Damals lagen die Kosten noch mehr als 30% höher bei 3,49%.
„Die Höhe der Verwaltungskosten ist ein wichtiger Parameter bei der Produktrecherche.“, so Finanzberater Sebastian Ohligschläger von der Kanzlei Ohligschläger&Berger aus Hamburg. „In der unabhängigen Finanzberatung spielt neben der Bonität der Versicherung, der Ertragssituation des Deckungsstockes und den angebotenen Tarifen auch die Verwaltungskostenquote eine zentrale Rolle.“
Um die Versicherungsprodukte auch in dieser Kategorie vergleichen zu können, nutzen die Finanz- und Versicherungsmakler Vergleichsprogramme von Softfair und Morgen&Morgen. Da die Spanne der Verwaltungskosten für Produkte im Bereich Altersvorsorge (Riester, Rürup, bAV und Privatrente), Berufsunfähigkeit und Existenzsicherung zwischen 0,8% und 12,48% liegen, zahlt der Kunde bei der Auswahl des falschen Anbieters drauf. Ein Argument für unabhängige Finanzberater.









