(openPR) Der 21.12.2012 gilt bereits seit Monaten, wenn nicht sogar seit Jahren als Tag des Weltuntergangs. Hintergrund des Ganzen ist ein an diesem Tag endender Maya-Kalender.
Wussten die Maya also wirklich, dass unsere Welt an genau diesem Tag ihr ewiges Ende findet? Oder zumindest die Menschen auf ihr?
Sicher nicht. Die Welt geht am 21.12.2012 natürlich nicht unter, auch wenn manche düstere Propheten und Pessimisten sich das bestimmt wünschen würden. Der Kalender der Maya endet zwar, aber das aus anderen Gründen.
Kurt Sassenhagen, Buchautor und Visionär weiß: „Die Maya waren bereits zur Zeit der Kalendererstellung ein hochentwickeltes Volk, das sich allerdings nicht nur auf die pure Mathematik verlassen hat, sondern auch von spirituellen Kräften geleitet wurde. Eine über das Enddatum herausgehende Planung war nicht vorhergesehen, weil sich etwas verändern wird.“
Was genau sich verändert, darüber gibt er in seinem Blog Auskunft.
Auch eine Rubrik zu den Erscheinungen, die man am besagten Tag am Himmel verfolgen kann, ist gegeben. „Das wir nicht das Weltende erwarten, heißt nicht, dass dieser Tag vollkommen spurlos an uns vorüber gehen wird“, führt Sassenhagen weiter aus. „Ab dem 21.12.2012 wird sich schleichend eine Änderung des Universums, der Welt und ihrer Bewohner beobachten lassen.“
Die Veränderungen brächten aber nicht nur Schlechtes mit sich, sondern auch viel Positives, sagt der Autor. Außerdem sei es nicht so, dass sich an einem einzigen Tag der Lauf der Dinge von Grund auf ändere.
Auf seinem Blog gibt Sassenhagen seinen Lesern die Gelegenheit Fragen zur Zukunft nach dem 21.12.2012 zu stellen. „Es geht weiter“, so sagt er. „Doch jeder von uns muss sich auf eine Veränderung einstellen. Vielleicht sind die Veränderungen für einen Menschen so gering, dass er sie nicht auf Anhieb erkennt, da sind sie aber in jedem Fall. Und mir ist es wichtig den Menschen die Angst und die Unsicherheit vor diesem Datum zu nehmen.“
Weitere Informationen finden sich unter torzumhimmel.wordpress.com










