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Hochzeitsringe: Fraunhofer-Hightech für den großen Tag

(openPR) Der Ehering ist für jedes Paar etwas Besonderes. Für die Auswahl nimmt man sich gerne Zeit. Eine deutsche Ringmanufaktur und eine österreichische Forschungseinrichtung präsentieren heute wie der Trauring in Zukunft gefunden wird.


(ddp direct) (Darmstadt/Graz/Rostock) Hochzeiten werden gerne auf leicht zu merkende Termine gelegt. Seit dem Jahr 2001 sind wir gewohnt, dass es jedes Jahr einen besonderen „Schnapszahl“-Tag gibt. Der 12.12.12 ist für eine lange Zeit der letzte Termin in dieser Reihe. Passend hierzu präsentierten die Ringmanufaktur JohannKaiser und Fraunhofer Austria Visual Computing eine Weltneuheit: das Ringgestaltungs- und manufakturprogramm „REx2.0“.

Die schon verfügbaren Ringkonfiguratoren im Internet wählen aus vorgegebenen Merkmalen aus und setzen so einen Ring mehr oder weniger beliebig zusammen. REx2.0 ist aufgrund der verwendeten Fraunhofer-Technologie etwas vollkommen Neues. „Mit REx2.0 kann der Kunde gemeinsam mit dem Juwelier aus den vorgelegten JK-Kollektionsringen sein Grundmodell auswählen und dies solange individuell verändern, bis es der Traumring ist“, sagt Anna Kaiser-Kolb, Geschäftsführerin der Johann Kaiser Trauring und Schmuck GmbH. „Wir verbinden die bewährte Tradition der fachlichen Beratung durch den im Ringdesign erfahrenen Juwelier mit der realitätsnahen 3D-Präsentation, um zum ganz persönlichen Ring für den Kunden zu kommen.“

Und so funktioniert es: Für das Brautpaar, das sich einen Basisring ausgesucht hat, startet der Juwelier am Rechner eine spezielle Internetseite. Dort gibt er dann die individuellen Wünsche des Paars ein. Dieses erhält in Echtzeit eine dreidimensionale und sehr realitätsnahe Darstellung des Rings und seiner Variation. Änderungen sind sofort möglich und der Kunde erfährt auch sofort den Preis. Auch kann der Ring von allen Seiten bis ins kleinste Detail betrachtet werden. „Die verwendete 3D-Internettechnologie ist mit allen handelsüblichen Browsern kompatibel“, erklärt Dr. Eva Eggeling, Leiterin von Fraunhofer Austria Visual Computing. „Der Juwelier muss keine Software installieren.“

Gerade für Spontanentschlossene ist REx2.0 die Chance auf einen individuellen Ring. Die Software ist direkt mit der Ringproduktion verbunden. Missverständnisse zwischen Juwelier und Kunden sind bei dieser Vorgehensweise faktisch ausgeschlossen. Eine schnelle Fertigstellung einer besonderen Individualanfertigung ist so möglich. Vielleicht reicht es sogar noch bis zum 12. Dezember 2012.

Weiterführende Informationen:

www.meintrauring.de
www.fraunhofer.at/de/vc.html

Fraunhofer Austria Visual Computing ist ein Schwesterunternehmen des Fraunhofer IGD.

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