(openPR) Am 1. November gab die Sächsische Staatskapelle Dresden unter der Leitung ihres neuen Chefdirigenten Christian Thielemann in Peking das Abschlusskonzert ihrer Asien Tournee 2012. ITARICON war zur gleichen Zeit vor Ort, um mit Interessenten und Geschäftspartnern über die Zusammenarbeit in China zu sprechen. Die ITARICON Management- und IT-Beratung und die Sächsische Staatskapelle Dresden stehen in freundschaftlichem Kontakt, seit der Austausch zum Thema „Wirtschaft und Kultur“ im FORUM TIBERIUS begonnen hatte.
Ihre Gesprächspartner in Peking zu einem Abend mit dem weltberühmten Klangkörper aus Dresden einladen zu können, war für ITARICON eine besondere Freude. Nach dem Konzert bot der gemeinsame Empfang mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden im Hotel Kempinski einen idealen Rahmen zur Vertiefung der Gespräche. Die kurze Begegnung an diesem Abend zwischen Christian Thielemann und Daniel Kunze, ITARICON Geschäftsführer, brachte erneut den Leitgedanken des FORUM TIBERIUS „Annäherung und Vernetzung von Wirtschaft und Kultur“ zum Ausdruck.
Das Dresdner Unternehmen ITARICON hat sich auf die Architektur komplexer IT-Landschaften spezialisiert, wie sie bei international agierenden Großkonzernen zu finden sind. Das enorme Wachstumstempo des chinesischen Marktes stellt auch die Kunden der ITARICON vor neue Herausforderungen bei der Entwicklung ihrer IT-Strukturen.
Wie IT-Architektur und IT-Integration zu Business Drivern werden, dazu führt ITARICON seit Jahren den wissenschaftlichen Diskurs. Zuletzt am 25. Oktober auf dem 12. ProIT-Forum in der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden thematisierte ITARICON die IT-Internationalisierung als Wettbewerbsfaktor. Die Podiumsdiskussion mit hochkarätigen Wissenschaftlern und führenden Managern aus der Wirtschaft, gab wichtige Impulse für die weitere Entwicklung der ITARICON. Erste Schritte zur Umsetzung wurden während des Besuchs in Peking mit Partnern von Volkswagen und der Deutschen Handelskammer eingeleitet.
Teilnehmer der Podiumsdiskussion des 12. ProIT-Forums:
• Daniel Matthies, Volkswagen Financial Services AG
Head of Enterprise Integration Architecture & Technology
• Ralf Konwalinka, Talanx Systeme AG Enterprise Architect
• Prof. Dr. Dirk Reichelt, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden Fakultät für Informatik
• Prof. Dr. Alexander Schill, Technische Universität Dresden Fakultät für Informatik
• Falk Ostermann, ITARICON Management- und IT-Beratung, Manager IT-Architektur
• Volker Kunze, ITARICON Management- und IT-Beratung, Principal IT Architect
• Dr. Bostjan Praprotnik, alfabet AG, Director Consulting
Das ProIT-Forum ist eine IT-Expertenrunde, organisiert von ITARICON unter dem Dach der Gesellschaft für Informatik e.V. (Regionalgruppe Dresden) und IT-Entscheidern aus Wirtschaft und Industrie. Schirmherr des Forums ist Prof. Dr. Horst Beidatsch (Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden).
Die zunehmende Komplexität von Geschäftsprozessen in Unternehmen sowie Wechselwirkungen zwischen betriebswirtschaftlichen und technischen Fragestellungen beeinflussen die Konzeption von IT-Landschaften, meist mit weit reichenden Auswirkungen auf die gesamte Unternehmensorganisation. Die auf dem Forum vorgestellten Lösungsansätze werden dabei mit Blick auf Wettbewerbsfähigkeit, Zukunftspotenzial und unter dem Aspekt der Integration in die bestehende IT-Landschaft eines Unternehmens bewertet und diskutiert.
Entstanden aus dem SOA-Stammtisch, erweitert das Process & IT Integration Forum seinen thematischen Fokus und öffnet sich einer breiteren interessierten Zuhörerschaft, mit dem Ziel, den Austausch zwischen Wissenschaft und Unternehmen auf hohem Niveau voranzubringen. Durch die enge Bindung an die sächsische Hochschullandschaft ist das Forum dafür eine hervorragende Plattform.
Das zweimal pro Jahr stattfindende Forum stellt zu jeder Veranstaltung ein anderes, aus dem Teilnehmerkreis gewähltes Schwerpunktthema in den Mittelpunkt des interdisziplinären Austausches. Der Anspruch ist, die aufgeworfene Fragestellung ganzheitlich zu betrachten, Chancen und Risiken gegenüberzustellen und auf neue Lösungsansätze aufmerksam zu machen. Unternehmensvertreter können auf dem Forum von ihren Praxiserfahrungen berichten, bekommen Anregungen für die eigene Arbeit und haben die Möglichkeit, Fragen im Rahmen von Kooperationen gemeinsam mit Hochschulpartnern zu lösen.

















