(openPR) Am 7. Mai 2009 gastiert die Sächsische Staatskapelle Dresden erstmals im 2007 fertig gestellten National Centre for the Performing Arts in Peking. Die Konzertbesucher werden zugleich zum Besuch einer Ausstellung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden im Palastmuseum eingeladen, der ersten Ausstellung deutscher Kunst in der Geschichte der Verbotenen Stadt.
Als Kulturbotschafter Sachsens und Deutschlands sind die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden wie auch die Sächsische Staatskapelle Dresden in der ganzen Welt zu Hause – bisher jedoch jede für sich. Das soll sich nun ändern, immer wieder wollen beide Einrichtungen, wo es die Planungen zulassen, gemeinsam im Ausland auftreten. Das erste »Gipfeltreffen« findet am 7. Mai 2009 in Peking statt. Als klar war, dass die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden im Palastmuseum in der Verbotenen Stadt vom 8. April bis zum 8. Juli 2009 die Ausstellung »Im Zeichen des Weißen Adler- Höfische Kunst aus Sachsen-Polen (1670-1763)« präsentieren würden – die erste Ausstellung deutscher Kunst an diesem geschichtsträchtigen Ort – plante die Sächsische Staatskapelle Dresden eigens ein Konzert im Rahmen ihrer Asien-Tournee in Peking ein, womit sie Neuland betritt und erstmals im National Centre for the Performing Arts zu erleben sein wird.
Unter Leitung ihres Generalmusikdirektors Fabio Luisi spielt die Staatskapelle das Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37 von Ludwig van Beethoven – mit dem Solisten Emanuel Ax – sowie »Also sprach Zarathustra« op. 30 von Richard Strauss.
Die Konzertbesucher werden die Zusammenkunft der beiden bedeutenden sächsischen Kulturinstitutionen in der chinesischen Hauptstadt unmittelbar erleben können. Denn die Eintrittskarte zum Konzert berechtigt zugleich zum Besuch der Ausstellung an den darauffolgenden Tagen (8. bis 10. Mai 2009). Weitere Informationen: www.semperoper.de













