(openPR) Alte Ledermöbel sind viel zu wertvoll um sie wegzuwerfen: Hubert Lerner verhilft gebrauchtem Leder wieder zu einem glanzvollen Auftritt.
Hubert Lerner jun. erweitert den seit fast 60 Jahren bestehenden Familienbetrieb der Lederreinigung in Schlangenbad mit dem Atelier-Lerner – Ledermöbelreinigung und Lederfärberei. Gebrauchte Ledermöbel, -Stühle, -Hocker, -Tische aber auch -Autositze, -Koffer, -Taschen und -Schuhe werden wieder wie neu. Gründliche Reinigung, Aufarbeitung bzw. Restaurierung sowie eine individuelle Einfärbung sorgen für diese Veränderung. Werterhaltend und damit eine kostensparende Alternative zum Neukauf.
1946 gründete der Vater Hubert Lerner sen., geboren 1920 in Bendorf, in Wiesbaden den Meisterbetrieb Lerner Lederreinigung. Das Unternehmen führte die Reinigung und Auffärbung von Lederhandschuhen und -taschen durch und entwickelte sich zügig zum Vorreiter der Branche. Die Marktlücke, die der findige Unternehmer aufgestoßen hatte, sicherte der Familie bald die Existenz. Mitte der 50er Jahre zog der schnell wachsende Betrieb in ein eigens erbautes Firmengebäude nach Hausen v.d. Höhe bei Schlangenbad. Von dort aus erfolgte die Gründung der Niederlassungen in Lorch bei Stuttgart und in Recklinghausen. Das Unternehmen erarbeitete sich prompt auch überregional einen guten Ruf und überstand selbst volkswirtschaftliche Talfahrten weitgehend unbeschadet bis heute.
Der jüngste Sohn, Huber Lerner jun., folgt der langjährigen Familientradition in Lederreinigung und Lederrestauration und der vom Vater erhofften „Pflicht, das ererbte neu zu erwerben“. Er erweitert 2004 den Betrieb seines Vaters um das Atelier-Lerner – Lederreinigung und Lederfärberei in Schlangenbad / Hausen v.d. Höhe.
Im Atelier-Lerner verbinden sich Tradition und Profession mit der Begeisterung für die Gestaltung mit Farben. Brandlöcher, verblichene Farben, Risse oder Kratzer in den gegerbten Tierhäuten sind eine willkommene Herausforderung für den 46jährigen. Er ist erst dann wieder zufrieden, wenn das Leder seine lebendige Farbigkeit und Frische der ersten Tage zurück bekommen hat.
Diese Kunstfertigkeit ist eine ideale und kostensparende Alternative zum Neukauf liebgewonnener Gegenstände. Nicht nur in wirtschaftlich schwierigen Zeiten macht es Sinn, Hochwertiges wie Ledermöbel, Lederbekleidung und -Schuhe – anstatt wegzuwerfen – gekonnt aufarbeiten zu lassen.
Zitieren wir an dieser Stelle abschließend Hubert Lerner sen., der in einem Dreizeiler sein Lebensmotto zusammen gefasst hat: „Was immer wirkend auch geschieht, bleibt nichtig es, wenn ungerührt Dein Herz nicht dessen Sinn verspürt“. Das Herz von Hubert Lerner jun. hat jedenfalls ganz offensichtlich seinen Sinn für das Zusammenspiel von (Lack-)Farbe und Leder wahrgenommen.
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Hubert Lerner jun., geboren 1959 in Hausen v.d. Höhe, Seemann und gelernter Industriekaufmann arbeitete lange Zeit in der Computerbranche. Bereits als 22jähriger greift er, inspiriert durch die künstlerischen Arbeiten seines Vaters, zu Skizzenblock, Bleistift, Kreide, Pastell, Aquarell, Acryl und schließlich zu Öl. Seit dieser Zeit begleitet ihn die Malerei und die Arbeit mit Farben kontinuierlich durch sein Leben. Viele Werke und Ausstellungen dokumentieren die Früchte dieser Leidenschaft. 2004 erweitert er den Familienbetrieb um das Atelier-Lerner – Lederreinigung und Lederfärberei. Ein Foto von Hubert Lerner jun. können Sie im Internet unter http://www.atelier-lerner.de/html/presse.html herunterladen.
Hubert Lerner sen., geboren 1920 in Bendorf, ergreift 1946 in Wiesbaden die Chance zum Neubeginn mit einem Betrieb zur Reinigung und Auffärbung von Lederhandschuhen und -Bekleidung. Er führt ein Leben als erfolgreicher Unternehmer, nebenberuflicher Sachverständiger und Kommunalpolitiker. Mit 64 Jahren zieht er sich aus dem Geschäftsleben zurück und übergibt an die Kinder. Als 70jähriger beginnt er zu schreiben. Lyrik, Romane und Kurzgeschichten. Sein unternehmerischer Werdegang ist in der Autobiografie „Neubeginn“ nachzulesen. Gerade ist sein neuestes Werk „Menschliches – mal leicht betrachtet“ im Eigenverlag erschienen. Ein Foto von Hubert Lerner sen. können Sie im Internet unter http://www.atelier-lerner.de/html/presse.html herunterladen.
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