(openPR) Solarmodule: Problem Teilbeschattung gelöst
Ein Baum, ein Kirchturm oder eine eigene Hausausbuchtung haben beim Aufbau von Solarmodulen oftmals Probleme bereitet. Der Grund ist die Teilbeschattung die dadurch eintritt. Auch wenn nur ein Modul beschattet wurde, sackte die Leistung der gesamten Anlage oder zumindest eines großen Modulstrangs in den Keller. Diese Problematik hat viele Anlagen unprofitabel gemacht. Oftmals wurde aus diesem Grund auf eine PV-Anlage verzichtet. Doch damit ist jetzt Schluss, dank dem internem Leistungsoptimierer.
Was ist der interne Leistungsoptimierer?
Dabei handelt es sich um eine Beschreibung, welche das oben geschilderte Problem löst. Bei dieser Variante wird der Ertrag einzelner Module optimiert. Die Teilbeschattung wirkt sich nicht mehr auf die gesamte Anlage oder einen String aus, sondern tatsächlich nur noch auf das betroffene Modul/die betroffenen Module. Wer bislang aus diesem Grund gezögert hat eine Anlage auf seinem Dach errichten zu lassen, der kann sich jetzt bei der Jurawatt GmbH über die Module mit interner Leistungsoptimierung erkundigen.
Extrem leistungsstark, extrem belastbar
Alle Optimierung der Welt würde natürlich nichts nützen, wenn die Module an sich keine gute Leistung bringen. Hier braucht sich der Käufer jedoch keine Gedanken machen. Mit einem Wirkungsgrad von 99,5 Prozent holen die Jurawatt-Module mit dem Leistungsoptimierer der Marke SolarEdge das Maximale an möglicher Leistung heraus. Die Qualität ist daher über jeden Zweifel erhaben. Informationen gibt es hier: http://www.jurawatt.de/de/produkte/solaredge/
Aber auch extreme Belastungen vertragen die Module hervorragend. Hiermit sind insbesondere Einwirkungen der Umwelt gemeint. Große Hitze, Hagelschauer und extreme Kälte kann die Anlage sehr gut verkraften. Wo Module anderer Hersteller oftmals ausgetauscht werden müssen, bringen die Produkte von SolarEdge noch immer volle Leistung.
Sparsam und Flexibel
Auch der Aufbau benötigt weniger Kabel, als manches Konkurrenzprodukt. Weiterhin ist es möglich Module verschiedener Größe und Leistungsstärke zu kombinieren. Dadurch kann eine Dachfläche optimal ausgenutzt werden. Dies wirkt sich wiederum positiv auf den Ertrag aus. Diese Flexibilität zahlt sich für Anleger aus.









