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Abheben mitten in Wien mit dem ersten Airbus A320-Simulator mit Kabine – BILD

30.11.201214:30 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: Abheben mitten in Wien mit dem ersten Airbus A320-Simulator mit Kabine – BILD
Realistisches Fluggefühl für Freizeitkapitäne und Piloten im Airbus-Simulator in Wien.
Realistisches Fluggefühl für Freizeitkapitäne und Piloten im Airbus-Simulator in Wien.

(openPR) Bilder zur Meldung unter presse.leisuregroup.at/flightdecksystems/Pressefotos



Utl.: Deutscher Simulatorbetreiber expandiert mit Airbus-Simulator
nach Wien. Realistisches Fluggefühl für Freizeitkapitäne und
Piloten ab 159 Euro pro Stunde =

Wien (LCG) – Nach der erfolgreichen Einführung von Standorten in Frankfurt, Düsseldorf, Essen, Hamburg, Hannover und der kürzlich erfolgten Eröffnung in Zürich expandiert der führende Betreiber von Flugsimulatoren nach Österreich. Flightdecksystems eröffnet in Zusammenarbeit mit Austrian Airbus-Pilot Markus Benesch seinen ersten Standort und sorgt für realitätsnahe Flugerlebnisse. „Die Faszination an der Aviatik ist ungebrochen. Immer mehr Menschen fliegen und viele möchten einen Blick hinter die Kulissen des Pilotenjobs werfen. Dazu haben sie ab sofort die Möglichkeit und können selbst im Cockpit Platz nehmen und einen Airbus A320 zu 24.000 Flughäfen auf der ganzen Welt pilotieren“, erklärt Benesch anlässlich der Eröffnung. Mit dem Airbus A320 bringt Flightdecksystems das meist geflogene Flugzeugmodell Österreichs nach Wien. Alleine der National Carrier Austrian Airlines betreibt 24 Maschinen dieser Typenserie (A319, A320 und A321), die das Rückgrat der Kurz- und Mittelstreckenflotte bilden. Die österreichische Air Berlin-Tochter NIKI betreibt ebenfalls 16 Airbus-Flieger und harmonisiert derzeit die gesamte Flotte auf das europäische Erfolgsmodell. „Wenn man von Wien aus abhebt, hat man hohe Chancen, in einem Airbus durchzustarten“, so Benesch.

Zwtl.: Kabine für 30 Passagiere und echte Piloten

Mit der Eröffnung des Wiener Standorts setzt Flightdecksystems erstmalig auch eine echte Kabine für 30 Passagiere mit Business- und Economy Class-Bestuhlung ein. Sie stammt aus einem Airbus A320 einer französischen Fluglinie und wurde im realen Flugverkehr eingesetzt. Die Passagiere genießen durch den Einsatz innovativer Technik aus den Seitenfenstern den Ausblick über die geflogene Flugstrecke. Eine Kooperation mit Google Earth sorgt für realitätsnahe Ausblicke, wie man sie sonst nur aus dem so genannten Air Show-Informationssystem gewohnt ist, das Fluggäste über aktuelle Position im realen Fluggeschehen informiert.

Kunden von Flightdecksystems können sich über ein reales Flugerlebnis freuen, bei dem sie ausschließlich von aktiven Airline-Piloten begleitet werden. Diese haben während der Errichtung des Simulators auch persönliche Erfahrungen eingebracht und das bestehende Produkt weiter optimiert. Daher ist der Simulator nicht nur für Hobbypiloten eine einzigartige Möglichkeit, durchzustarten, sondern auch eine geeignete Trainingsmöglichkeit für angehende Piloten, die sich mit Systemen und Verfahren vertraut machen wollen.

Zwtl.: Von der Flugvorbereitung bis zum Triebwerksausfall

Der Flug beginnt für Kunden von Flightdecksystems mit einer umfangreichen Flugvorbereitung. Im so genannten Briefing erhalten sie eine detaillierte Einweisung in Aviatik und die Avionik des modernen Jets mit seiner Fly-by-Wire-Steuerung. Vor dem Abheben werden Flugstrecke, Wetter und technische Details der Reise besprochen. Hier können auch technische Störungen vorbereitet werden, die im realen Flugbetrieb die Ausnahme sind, aber einen wichtigen Bestandteil des laufenden Pilotentrainings darstellen. „Durch das Training im Simulator bekommen die Menschen einen exakten Einblick in den anspruchsvollen Beruf des Piloten und erkennen schnell, das Sicherheit das oberste Gebot ist“, unterstreicht Benesch die Realitätsnähe.

Durch das umfangreiche Expertenwissen, das im Rahmen der Simulatorflüge vermittelt wird, eignen sich diese auch für alle, die nicht so gerne abheben. Künftig sollen Flugangstseminare angeboten werden, bei denen vertiefende Einblicke in Sicherheitskonzepte und Pilotenausbildung gegeben werden.

Ebenso sieht Benesch im Simulator eine Chance für alle, die den Pilotenberuf anstreben, erstmalig mit der Fliegerei in Kontakt zu kommen. Zumal seit den Anschlägen auf das World Trade Center Besuche im Cockpit gesetzlich untersagt sind, bietet sich Interessierten kaum mehr eine Möglichkeit, den Arbeitsplatz der Zukunft aus nächster Nähe zu betrachten. Im Gespräch mit aktiven Airline-Piloten erfahren Berufsinteressenten Hintergründe der anspruchsvollen Ausbildung, des laufenden Trainings und der großen Verantwortung, die von Flugzeugführern getragen wird.

Zwtl.: Fliegen macht Spaß!

Trotz der großen Realitätsnähe steht natürlich die Freude am Flugerlebnis im Vordergrund. „Die Zusammenarbeit als Team im Cockpit ist nicht nur die Basis des sicheren Fliegens, sondern macht im täglichen Job riesigen Spa?, erzählt Benesch aus dem Airliner-Alltag. Daher bietet sich der Simulator beispielsweise auch für Managertrainings an, bei denen die Kommunikation im Team gefördert werden soll.

Durch die 30 Sitzplätze fassende Kabine bietet der Flightdecksystems-Simulator auch den idealen Rahmen für Veranstaltungen unter Flugbegeisterten, oder außergewöhnliche Firmenevents.

Der Spaßfaktor soll künftig auch bei Eigenveranstaltungen unterstrichen werden. Weltumrundungen in einem 24-Stunden-Flug mit wechselnden Piloten stehen ebenso am Programm wie Charityveranstaltungen, bei denen besondere Flugstrecken zu absolvieren sind.

Zwtl.: Schneetreiben in Innsbruck und Warteschleifen über London

Durch die ausgefeilte Technik bietet der Simulator alle Außenbedingungen, die auch im realen Fliegeralltag auftreten. Schneetreiben mit schlechten Sichtbedingungen auf dem als fliegerisch anspruchsvoll geltenden Flughafen in Innsbruck gehören ebenso zum Repertoire wie der chronisch überlastete Flugraum über der britischen Hauptstadt London. Im Simulator möchte Benesch mit seinem Team möglichst reale Eindrücke vom Pilotenleben vermitteln. Dass dieses von ausgeprägtem Sicherheitsdenken, umfangreichen Flugvorbereitungen und einer engen Zusammenarbeit im Team geprägt ist, stellt für ihn die wesentlichen Faktoren des Abhebens im Simulator dar. „Wer einmal am Pilotensitz Platz genommen hat, den lässt die Faszination nicht mehr los“, schwärmt der Austrian-Pilot vom Job über den Wolken, der ab sofort für alle Interessierten in greifbare Nähe rückt.

~
Flightdecksystems Wien

Adresse: 1030 Wien, Ungargasse 35
Website: http://www.flightdecksystems.at
Lageplan: http://goo.gl/maps/qe4Hl
~

Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Veröffentlichung für redaktionelle Zwecke zur Verfügung. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich unserer Website unter http://www.leisure.at. (Schluss)

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