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Sich änderndes Medienverhalten gefährdet Umsatz und Reputation

29.11.201214:34 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Sich änderndes Medienverhalten gefährdet Umsatz und Reputation
urbanPR-Geschäftsführer Rainer Milzkott. Foto: Tom Peschel
urbanPR-Geschäftsführer Rainer Milzkott. Foto: Tom Peschel

(openPR) Sich änderndes Medienverhalten gefährdet Umsatz und Reputation
Berliner Agentur bietet Unternehmen Social-Media-Starthilfe

Die kleinen und mittleren Unternehmen der Immobilienwirtschaft nutzen mehrheitlich nicht die Möglichkeiten der sozialen Netzwerke. Das hat die Berliner Agentur urbanPR im Rahmen einer Recherche für ein Wohnungsunternehmen herausgefunden. „Dass wir für unsere Kunden Newsletter schreiben und gestalten, findet jeder normal. Geht es aber um eine facebook-Präsenz, verhindern Vorurteile und oft Unkenntnis des dynamischen Mediums ein notwendiges Engagement,” sagt urbanPR-Geschäftsführer Rainer Milzkott.



Während sich die jüngeren wirtschaftlich Aktiven mittlerweile zu annähernd 100 Prozent bei facebook & Co tummeln, dort Neuigkeiten austauschen, Möglichkeiten von Beteiligung und öffentlicher Identifikation mit Haltungen, Meinungen und Angeboten praktizieren, mag sich eine große Anzahl von erfolgreichen, oft inhabergeführten Unternehmen nicht für die Präsenz in sozialen Netzwerken entscheiden: Man fürchtet eine arbeitsintensive „Pflicht zur Kommunikation”. Man fürchtet, kritischen Meinungen ausgeliefert zu sein. Man fürchtet, dass so genannte „Freunde” zu tief Einblick in das Geschäft nehmen könnten, fasst Milzkott die von Unternehmen genannten Gründe zusammen.

„Dass die Abstinenz Nachteile mit sich bringen könnte, zunächst gegenüber kommunizierenden Konkurrenten, wird von einigen befürchtet. Dass aber von potenziellen Interessenten, Partnern und Kunden der Verzicht schließlich als mangelnde Kompetenz oder fehlende Bereitschaft zur Offenheit gewertet werden könnte, scheint vielen Unternehmern bereits wahrscheinlich.” urbanPR warnt, dass so die Reputation mittelfristig Schaden nehmen könne. Langfristig würden sich auch Auswirkungen auf den Umsatz bemerkbar machen, da soziale Netzwerke zunehmend Anteile aus dem Zeitbudget für Informations- und Kommunikationstätigkeiten zu Lasten klassischer Medien beanspruchten. „In der Tat beweisen die sozialen Netzwerke einmal mehr, dass man nicht nicht kommunizieren kann.”

Da soziale Netzwerke zunächst tatsächlich zusätzliche Arbeit machen, bietet die bundesweit tätige Agentur aus Berlin mehrere Leistungspakete an, mit denen sie für Immobilienunternehmen und Architekturbüros den Auftritt in sozialen Netzwerken realisiert. Die urbanPR-Redaktion sorgt für eine kontinuierliche Informationsgebung zu den Produkten und Entwicklungen des jeweiligen Unternehmens. In abgestimmten Beiträgen werden Entwicklungen von Technologie, wirtschaftlichen sowie sozialen Rahmenbedingungen, Standortentwicklungen und kulturelle Ereignisse zurückhaltend und fachlich fundiert kommentiert. Die Kommunikation bleibt dabei eine Unternehmensführungsaufgabe: Die aktuellen Inhalte werden nach halbstündigen telefonischen Briefings im monatlichen bis wöchentlichen Rhythmus erstellt und gepostet. Den Umfang der Leistungen legt der Kunde vorab fest. In allen Leistungspaketen enthalten ist die werktägliche Kontrolle der Präsenzen der Kunden durch urbanPR. Über Reaktionen und Nutzerverhalten wird kontinuierlich informiert. „Natürlich sollen die Kunden auch selbst das Medium nutzen und mittelfristig die Aufgabe eigenständig übernehmen,” erklärt Rainer Milzkott. „Es geht um Kommunikations-Starthilfe. Natürlich drucken wir die gesammelten Beiträge eines Vierteljahres auch sehr gern in einem Newsletter aus Papier.”

Kontakt: E-Mail, Telefon 030.884 2020

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KURZ


Sich änderndes Medienverhalten gefährdet Umsatz und Reputation
Berliner Agentur bietet Unternehmen Social-Media-Starthilfe

Die kleinen und mittleren Unternehmen der Immobilienwirtschaft nutzen mehrheitlich nicht die Möglichkeiten der sozialen Netzwerke. Das hat die Berliner Agentur urbanPR im Rahmen einer Recherche für ein Wohnungsunternehmen herausgefunden. Unternehmer fürchten eine arbeitsintensive „Pflicht zur Kommunikation”. Man fürchtet, kritischen Meinungen ausgeliefert zu sein. Man fürchtet, dass so genannte „Freunde” zu tief Einblick in das Geschäft nehmen könnten.

Dabei erwarten die Befragten Nachteile gegenüber der kommunizierenden Konkurrenz. Man hält es auch für wahrscheinlich, dass potenzielle Interessenten, Partner und Kunden den Verzicht als mangelnde Kompetenz oder fehlende Bereitschaft zur Offenheit werten. urbanPR warnt, dass die Reputation mittelfristig Schaden nehmen könne und langfristig Auswirkungen auf den Umsatz zu erwarten sind, da soziale Netzwerke zunehmend Anteile aus dem Zeitbudget für Informations- und Kommunikationstätigkeiten zu Lasten klassischer Medien beanspruchen.

Jetzt bietet die bundesweit tätige Agentur aus Berlin gestaffelte Leistungspakete an, mit denen sie für Immobilienunternehmen und Architekturbüros den Auftritt in sozialen Netzwerken realisiert. Aktuelle Inhalte werden nach halbstündigen telefonischen Briefings erstellt und gepostet. Werktäglich werden die Präsenzen der Kunden durch urbanPR kontrolliert. Ziel ist, dass die Unternehmen diese Aufgaben mittelfristig selbst übernehmen.

Kontakt: E-Mail, Telefon 030.884 2020

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