(openPR) Viele nennen den Winter die dunkele Jahreszeit. Aber für einen genauso großen Teil ist der Winter die Urlaubssaison schlechthin. Menschen aus ganz Deutschland fahren mit den ersten Schneefällen in die Berge und genießen den alpinen Sport. Luftige Höhen, heiße Getränke, tolle Aussicht: Es gibt viele Gründe, warum der Winterurlaub für viele unverzichtbar ist.
Dabei birgt er häufig deutlich mehr Gefahren als man glauben mag. Häufig sind es andere Alpinisten, die einen zum Sturz bringen. Aber nicht viel seltener sind es auch Übermut, Selbstüberschätzung oder mangelde Fitness, die dafür sorgen, dass man unsanft im Schnee landet. Gehen die meisten Stürze glimpflich aus, so gibt es dennoch Fälle, in denen aus dem Traumurlaub ein Alptraumurlaub wurde. Je nach schwere des Unfalles steht die Arbeitskraft auf dem Spiel, manchmal gar die dauerhafte Gesundheit.
Um in diesen schlimmen Fällen nicht allein gelassen zu werden, gibt es ein Paket an Versicherungen, die jeder Wintersportler haben sollte.
Kunden schätzen ihre Versicherungen erst, wenn es zu spät ist.
Natürlich weiß jeder, dass man eine Haftpflichtversicherung braucht. Einige wissen dazu, dass eine Unfallversicherung von Bedeutung ist. Aber was gibt es noch, welche Versicherung leistet wann.
Fest steht, dass die Kunden ihre Versicherungen erst zu schätzen wissen, wenn es zu spät ist. Und deshalb sollte man lieber vorbereitet sein.
Die Haftpflichtversicherung benötigt uneingeschränkt jeder. Aus dem §823 BGB ergibt sich eine Schadenersatzpflicht, der nachzukommen ist, wenn man jemandem einen Schaden zugefügt hat. Löst also ihr Handeln einen Schadenfall aus, sind sie schadenersatzpflicht, aber über eine Haftpflichtversicherung abgesichert. Zudem springen gute Tarife ein, falls Ihnen ein Schaden zugefügt worden ist und wenn der Verursacher eben nicht zahlungsfähig oder versichert ist.
Stürzen Sie aber aus eigenem Verschulden und verletzen Sie sich dadurch, springt die Unfallversicherung für Rücktransport und Folgeschäden ein. Wichtig ist dabei, dass auch "Eigenbewegungen" versichert sind, denn diese sind typisch für Skiunfälle.
Ist Ihre Verletzung jedoch mit größeren Folgen, benötigen Sie neben der Unfallversicherung ebenso die Berufsunfähigkeitsversicherung. Denn nur beide in Kombination sichern Sie sinnvoll gegen die finanziellen Einbußen einer Arbeitsunfähigkeit und ggf. Invalidität ab. Die Berufsunfähigkeitsversicherung ersetzt Ihnen das monatliche Einkommen und hilft Ihnen, den Lebensstandard aufrecht zu erhalten. Die Unfallversicherung leistet zumeist in Einmalsummen, mit denen die Lebensbedingungen so angepasst werden sollen, dass sie Ihrer Invalidität entsprechen.
Grundsätzlich gilt also, wenn Sie sich ohnehin mit Ihrer persönlichen Absicherung bschäftigt haben, sind Sie wahrscheinlich so, wie empfohlen, abgesichert. Sind Sie es nicht, sollten Sie vor Ihrem Skiurlaub reagieren, denn besonders dort lauern Gefahren, denen Sie sonst selten ausgesetzt sind. Hinzu kommt natürlich, dass Sie diese Absicherung auch danach immer wieder gebrauchen können. Niemand ist Krankheiten, Unfällen oder Schädigungen Dritter sicher.
Reagieren Sie, bevor es zu spät ist!
Gerne beraten wir Sie unabhängig und vor allem fachmännisch. Besuchen Sie uns unter www.friends-financials.de








