(openPR) Berlin, 27.11.2012 Telefonanlagen sind neben Email und Post das Herzstück der Unternehmenskommunikation. Da enorme Bedingungen an die Funktionalität und Qualität der Telefonanlage gestellt werden, sollte ein Unternehmer im Vorfeld wissen, welcher Anlagetyp und welcher Hersteller in Frage kommen und wie flexibel die Anlage erweiterbar ist. Eine flexible Telefonanlage erlaubt es, einer bestehenden Anlage neue Nebenstellen hinzuzufügen sowie bedarfsgerechte Module nachzuinstallieren. Der Zeiteinsatz und der technische Aufwand sollten dabei so gering wie möglich sein. Mehr als 250 Unternehmen aus den Bereichen E-Commerce, produzierendem Gewerbe, Gesundheitswesen, Gastgewerbe, Finanzwirtschaft und Schulung nutzen bereits ansitel®-Telefonanlagen.
ansit-com ist Hersteller solcher flexibler VoIP-Telefonanlagen. Die Anlagen sind dabei bewusst keine Stangenlösungen sondern werden individuell nach den Bedürfnissen der Kunden eingerichtet und installiert. Die Anlagen sind für kleine bis mittlere Unternehmen mit bis zu 600 Nebenstellen geeignet. Für die Kunden der ansit-com GmbH stehen drei Anlagengrundtypen zur Verfügung: die ansitel® OV als reine VoIP-Lösung, die ansitel S0/PMX für den Betrieb von VoIP mit ISDN im Mischbetrieb sowie die ansitel CC, die für hochperformante Callcenter-Umgebungen eingesetzt wird (siehe http://www.ansit-com.de/produkte/ansitel_voice_over_ip_telefonanlagen.html#start). Die gewünschte ansitel-Telefonanlage wird dann entsprechend den benötigten Nebenstellen, Fax-Geräte, Anrufbeantworter, Konferenzräume und Rufgruppen eingerichtet. Weiterhin kann ausgewählt werden, ob weitere Funktionen wie Haltemusiken, interaktive Sprachmenüs, Anlagenkopplung und eigene Ansagen gewünscht werden. Alle Anlagen werden standardmäßig mit LDAP sowie dem ansitel Webinterface 2.0 (awi) ausgeliefert. Das awi 2.0 fungiert dabei als Schnittstelle zwischen Telefonanlage und Benutzer.
Die hohe Flexibilität sichert dem Unternehmen finanzielle Vorteile bei zukünftigen Entscheidungen. Beispielsweise ist die Erweiterung des Unternehmens häufig auch mit einer Änderung der Telekommunikations-Infrastruktur verbunden. Neue Mitarbeiter benötigen neue Nebenstellen, Anrufbeantworter und ggf. neue Fax-Anschlüsse. Mit ansitel® VoIP-Anlagen ist diese Änderung innerhalb kürzester Zeit ohne Anwesenheit eines Technikers möglich.
„Gerade die schnelle und unkomplizierte Nachrüstung von Funktionen ist das Interessante an VoIP. Unser Anspruch ist es, einfach konfigurierbare und leicht zu erweiternde Anlagen herzustellen, die den Unternehmen ein Maximum an Flexibilität bietet und die Wartungs- und Installationskosten so gering wie möglich hält.“, so Karsten Hampf, Geschäftsführer der ansit-com GmbH.
Neben Telefonanlage und Benutzerschnittstelle richtet ansit-com auch die gesamte Kommunikationsumgebung im Unternehmen ein. Dazu gehört u.a. auch der Vertrieb von VoIP-Telefonen der Marken snom, Gigaset und Yealink sowie die Zurverfügungstellung eines geeigneten SIP-Trunks. Die VoIP-Telefonanlagen werden mit stromsparenden Netzteilen ausgestattet und leisten einen Beitrag zum energieeffizienten Wirtschaften.












