(openPR) “Männer haben`s schwer – nehmen`s leicht Außen hart und innen ganz weich…”
Macht das Sinn? Unterscheidet sich das Seelenleben bzw. die Psyche gravierend von der einer Frau? Ich würde sagen Ja, bzw. noch etwas deutlicher “Aber Hallo”!
Männer habe vielfach niemanden mit dem sie sich über persönliche Fragen und Sorgen austauschen können. (Wir reden über so etwas einfach nicht!)
Schon früh in der Kindheit beginnt oft die einseitige Fixierung auf Leistung und Gefühlsbeherrschung.
Dies ist auch ein Grund dafür, warum Männer oft zu lange versuchen, Probleme ohne fremde Hilfe oder fachliche Beratung zu meistern.
Männer neigen häufig dazu, Probleme in sich hineinzufressen. Das hat zur Folge,
dass das Ausmaß ihrer Verzweiflung in vielen Fällen verborgen bleibt.
Bei ihnen äußert sich Depression oft als Aggression gegen die Aussichtslosigkeit.
Häufig spielt der fehlende “Abnabelungsprozess” von der Mutter eine große Rolle im Seelenleben und der Partnerschaft eines Mannes. Häufig muß die Ehefrau zusätzlich noch als “Mutterersatz” herhalten.
Möchte die Frau jedoch einen vollwertigen Partner, sind die Probleme damit vorprogrammiert.
Ein eigenständiges, selbstverantwortliches Leben ist für den Mann somit unmöglich!
Wenn dann noch die Trennung droht oder erfolgt, bricht oft das einzige emotionale Stützsystem zusammen.
Nicht selten leiden Männer auch darunter, dass sie nicht wissen wie sie sich verhalten sollen.
Also welche Rolle sie zu spielen haben. Oder reicht es einfach “Er selbst” zu sein?
Auch bezogen auf das andere Geschlecht gibt “Er” sich oft unsicher.
Soll es nun der Macho, oder doch lieber der fürsorgliche, liebevolle und zärtliche Partner sein.
Oder ist womöglich beides im Wechsel gefragt, und wenn ja wann und zu welcher Zeit?
Darf man(n) auch mal weinen und seine verletzliche sensible Seite zeigen?
Also um es nochmals mit Grönemeyer zu sagen; ”Wann ist ein Mann ein Mann?”











