(openPR) Zu Beginn des 20. Jahrhunderts experimentierte der Engländer Joseph Round mit anorganischen Stoffen, die er unter elektrischer Spannung setzte. Dabei fand er heraus, dass diese anorganischen Stoffe dadurch zum Leuchten gebracht werden können. Round hatte somit die Basis für LED Leuchtmittel lampenwelt.de/Leuchtmittel/LED-Lampen entdeckt.
LEDs sind die Leuchtmittel der Zukunft
Obgleich die Entdeckung der LED Leuchtmittel auf das Jahr 1907 zurückgeht und somit inzwischen 105 Jahre vergangen sind, gelten LEDs im Allgemeinen als die Leuchtmittel der Zukunft. LED Leuchtmittel gelten insbesondere dadurch als zukunftsfähig, weil sie energiesparend sind. Mit Leuchtdioden, wie LEDs auch bezeichnet werden, lässt sich bis zu 90 Prozent an Energie einsparen. Ihr niedriger Energieverbrauch hilft daher auch die Stromkosten geringer zu halten. Als zukunftsfähig gelten LED Leuchtmittel aber zugleich auch, weil sie die CO2- Emission senken können. In Zeiten von verstärktem Umweltbewusstsein spielt dies eine immer gewichtigere Rolle.
LED Leuchtmittel als Alternative für die Glühlampe
Der Umweltschutz bildet auch den Hintergrund für das 2009 von der EU verabschiedete Glühlampenverbot. Als so genannter Wärmestrahler verursachte die Glühlampe einen zu großen Emissions-Ausstoß. LED Leuchtmittel http://www.lampenwelt.de/Leuchtmittel/LED-Lampen entwickeln hingen kaum Wärme und besitzen eine überdurchschnittlich lange Lebensdauer von 20 000 bis 50 000 Stunden. Dadurch bieten sie unter anderem den Vorteil, dass sie nur geringe Wartungskosten verursachen. Diese positive Eigenschaft verdanken sie außerdem dem Umstand, dass sie relativ robust sind. LED Leuchtmittel sind auch relativ unempfindlich gegenüber häufigem Ein- und Ausschalten. Daher kommen sie – im Gegensatz zu Energiesparlampen – auch für Räume in Frage, in denen das Licht vielfach ein- und ausgeschaltet wird oder durchgehend brennen muss. Dies ist zum Beispiel in öffentlichen Gebäuden, wie den Eingangshallen oder Treppenhäusern von Hotels der Fall.








