(openPR) Wer einen Praxistipp bekommt, googelt dennoch
- Praxishomepage für Bestätigung einer Empfehlung wichtig
- Wer Informationen verweigert, verliert Patienten
- Auch im Netz zählt das gute Gefühl
Berlin (dentcollege/26.11.2012) „Wer eine Zahnarzt-Empfehlung bekommt, vergewissert sich im Internet, ob dieser Tipp wirklich gut ist“, sagt Kerstin Schulz von DENTCOLLEGE. Seit 10 Jahren konzipiert und gestaltet ihr Unternehmen Webseiten für Zahnärzte. Oberste Priorität: Die Praxishomepage muss im Internet gut zu finden sein. Schulz bezieht sich auf die seit Jahren anhaltende Diskussion darüber, ob eine Praxishomepage überhaupt lohnt, wenn doch viele Patienten auf Empfehlung kommen. „Empfehlungen sind tatsächlich ganz wichtig!“ bestätigt sie, „Aber ohne Online-Präsenz haben sie wenig Wert!“ Ein Grund dafür ist, dass Empfehlungen oft mündlich gegeben werden, was zu Missverständnissen führen kann. Beispielsweise im Bezug auf den Namen des Zahnarztes. Doch selbst wenn man den korrekt verstanden hat – wie lautet seine Telefonnummer, wo genau ist die Praxis, bietet sie überhaupt, was ich suche? Um solche Fragen zu klären, wissen sich die meisten Patienten zwar zu helfen – sie googeln. Aber eigentlich gibt es für die Internetrecherche einen weitaus wichtigeren Grund. Die Informationen im Netz sollen bestätigen, was der nette Nachbar oder die Kollegin behauptet: Der Zahnarzt ist ein guter Tipp.
„Diese Phase der Zahnarztsuche entscheidet darüber, ob die empfohlene Praxis einen neuen Patienten bekommt oder nicht!“ so Schulz. „Wir leben im Informationszeitalter. Wer aber Informationen verweigert, verliert!“ Auch Patienten wissen, dass sie zu allem und jedem im Netz etwas finden. Erfolgloses Suchen verunsichert und lässt an der Empfehlung zweifeln. Erst recht, weil Google doch so viele andere Zahnärzte mit ihren Webseiten präsentiert. Warum nicht den gesuchten? Ist er es nicht wert? Das plötzlich auftauchende Misstrauen treibt ungeahnte Blüten. Im besten Falle hält man den empfohlenen Zahnarzt nur für altmodisch oder ignorant. Im schlimmsten jedoch zweifelt man die Qualität seiner Arbeit an, frei nach dem Motto „Wer schon keine Homepage hat, hält wohl wenig von sich selbst“. Dazu ein unfreundlicher Kommentar auf einem Online-Bewertungsportal und der Patient ist endgültig weg.
„Die Homepage bietet Zahnärzten deshalb eine Chance, die man nutzen muss, um den Blick der Patienten auf die eigene Praxis zu beeinflussen“, erklärt Kerstin Schulz. Das Entscheidende ist nicht die Fülle der Informationen, sondern die Emotionen, die ausgelöst werden. Auch eine kleine, nur wenige Seiten umfassende Praxishomepage kann Sympathie erzeugen – mit schönen Fotos, einfühlsamen Texten und kompetentem Auftreten. Seit 10 Jahren erarbeitet Schulz solche Online-Präsenzen für Zahnärzte. Ihr Angebot umfasst alles, was dafür nötig ist: Von ersten Überlegungen, wie die Navigation aussehen soll, über das Schreiben der Texte, Entwicklung des Designs, die Fotoauswahl bis hin zur Suchmaschinenoptimierung (SEO), damit die Seite im Netz gut zu finden ist. Letzteres wird immens wichtig für eine Empfehlung, wenn man den Namen des Zahnarztes nicht mehr genau erinnern kann. Dann lässt er sich über Suchwörter wie Stadtteil und Spezialisierung nur noch mit einer optimierten Homepage finden. Kerstin Schulz ist sicher, dass Patientenempfehlungen auch künftig eine wesentliche Rolle für die Gewinnung von Neupatienten spielen. Aber nur im Zusammenspiel mit der eigenen Praxishomepage. Mehr über Internetseiten für Zahnärzte unter http://www.dentcollege.de/themen/praxis-homepage.htm.











