(openPR) Liberale Hochschulgruppe begrüßt neue Forschungsgruppe des Max-Planck-Instituts
Würzburg. Die Liberale Hochschulgruppe (LHG) Würzburg zeigt sich sehr erfreut über die angekündigte Gründung einer Forschungsgruppe des Max-Planck-Instituts.
LHG-Vorsitzender Alexander Bagus erklärt dazu: „Damit wird der Forschungsstandort in Würzburg weiter ausgebaut und bestehende Mängel, die der Julius-Maximilians-Universität die Bewerbung im Rahmen der Exzellenz-Initiative verhagelte, beseitigt.“
Für die Universität dürfte das weitreichende, positive Folgen haben. „Für Drittelmittelgeber wird Würzburg nun noch interessanter und kann sich so als Partner in der weltweiten Forschungsgemeinschaft einen Namen machen. Die Kooperationen zwischen Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen wird in der Zukunft noch an Bedeutung zu nehmen. Daher ist es gut, wenn Würzburg hier den Anschluss nicht verliert“, erläutert Bagus.
Hilfe von außen war dazu jedoch nötig, wie der 29-jährige Promotionsstudent anmerkt: „Ohne die Mittel des Freistaats Bayern wäre diese Niederlassung der Forschungsgruppe nicht möglich. Es ist gut, dass der Wissenschaftsminister Dr. Heubisch und der Rest der Staatsregierung hier an einem Strang ziehen und so Mittel nach Unterfranken fließen, damit der Wissenschaftsstandort Würzburg weiter wächst. Für die 17,5 Millionen in den vier Jahren bis 2016 sind wir dankbar.“
Darüber hinaus solle man aber nicht vergessen, dass die Universität Würzburg nicht nur aus Naturwissenschaften besteht. „Die größte Fakultät, an der unter teilweise prekären Umständen die Studenten unterrichtet werden, ist die Philosophische Fakultät I. Hier ist auch Abhilfe nötig, denn auch die Geisteswissenschaften erbringen notwendige Leistungen, die allerdings nur allzu gerne unberücksichtigt bleiben“, so Bagus abschließend.
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