openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Würzburg als Forschungsstandort gestärkt

26.11.201208:17 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Würzburg als Forschungsstandort gestärkt

(openPR) Liberale Hochschulgruppe begrüßt neue Forschungsgruppe des Max-Planck-Instituts

Würzburg. Die Liberale Hochschulgruppe (LHG) Würzburg zeigt sich sehr erfreut über die angekündigte Gründung einer Forschungsgruppe des Max-Planck-Instituts.

LHG-Vorsitzender Alexander Bagus erklärt dazu: „Damit wird der Forschungsstandort in Würzburg weiter ausgebaut und bestehende Mängel, die der Julius-Maximilians-Universität die Bewerbung im Rahmen der Exzellenz-Initiative verhagelte, beseitigt.“

Für die Universität dürfte das weitreichende, positive Folgen haben. „Für Drittelmittelgeber wird Würzburg nun noch interessanter und kann sich so als Partner in der weltweiten Forschungsgemeinschaft einen Namen machen. Die Kooperationen zwischen Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen wird in der Zukunft noch an Bedeutung zu nehmen. Daher ist es gut, wenn Würzburg hier den Anschluss nicht verliert“, erläutert Bagus.

Hilfe von außen war dazu jedoch nötig, wie der 29-jährige Promotionsstudent anmerkt: „Ohne die Mittel des Freistaats Bayern wäre diese Niederlassung der Forschungsgruppe nicht möglich. Es ist gut, dass der Wissenschaftsminister Dr. Heubisch und der Rest der Staatsregierung hier an einem Strang ziehen und so Mittel nach Unterfranken fließen, damit der Wissenschaftsstandort Würzburg weiter wächst. Für die 17,5 Millionen in den vier Jahren bis 2016 sind wir dankbar.“

Darüber hinaus solle man aber nicht vergessen, dass die Universität Würzburg nicht nur aus Naturwissenschaften besteht. „Die größte Fakultät, an der unter teilweise prekären Umständen die Studenten unterrichtet werden, ist die Philosophische Fakultät I. Hier ist auch Abhilfe nötig, denn auch die Geisteswissenschaften erbringen notwendige Leistungen, die allerdings nur allzu gerne unberücksichtigt bleiben“, so Bagus abschließend.

(1.868 Zeichen)

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 681609
 674

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Würzburg als Forschungsstandort gestärkt“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von LHG Würzburg

Bild: Kampf um Wiedereinzug in den SenatBild: Kampf um Wiedereinzug in den Senat
Kampf um Wiedereinzug in den Senat
Liberale ziehen mit stärkster Liste aller Gruppen in den Hochschulwahlkampf Würzburg. Die Liberale Hochschulgruppe Würzburg (LHG) läutet den Hochschulwahlkampf 2014 ein. Mit 37 Kandidaten für den Konvent und 6 Kandidaten für den Senat zeigt sich die LHG als zahlenmäßig stärkste Liste. Karl Funk, LHG-Vorsitzender und Jura-Student, erklärt: „Unsere Wahlziele sind klar der Wiedereinzug in den Se-nat und die Verteidigung unserer Stellung als zweitstärks-te politische Kraft an der Universität Würzburg. Unsere Sitze im Studentischen Konvent wollen …
Bild: Unwürdige Tradition Liberale Hochschulgruppe verurteilt wiederholten Anschlag auf Würzburger StudentensteinBild: Unwürdige Tradition Liberale Hochschulgruppe verurteilt wiederholten Anschlag auf Würzburger Studentenstein
Unwürdige Tradition Liberale Hochschulgruppe verurteilt wiederholten Anschlag auf Würzburger Studentenstein
Würzburg. Die Liberale Hochschulgruppe Würzburg verurteilt den erneuten Anschlag auf den Würzburger Studentenstein scharf. Am 13.Januar dieses Jahres wurde der Würzburger Studentenstein im Ringpark gegenüber der Neuen Universität am Sanderring wiederholt Ziel von linksextremen Sprayern, die denselben großflächig besprüht hatten. „Mit dem nun im dritten Jahr in Folge erfolgten Anschlag auf den Studentenstein scheint dies ein unwürdige Tradition in Würzburg geworden zu sein. Das gewalttätige Vorgehen gegen vermeintlich Andersdenkenden in der G…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Oranienburgs Geschichte: Neuerscheinung in der Edition Berliner UnterweltenBild: Oranienburgs Geschichte: Neuerscheinung in der Edition Berliner Unterwelten
Oranienburgs Geschichte: Neuerscheinung in der Edition Berliner Unterwelten
Der Autor Ralf Blauermel begibt sich in seinem Buch „Vom Forschungsstandort zum Gelegenheitsziel“ auf die Spuren der bewegten Vergangenheit Oranienburgs. Dabei erforschte er in den letzten drei Jahren ober- und unterirdisch die historischen Hinterlassenschaften der Stadt. Eine Bestandsaufnahme der historischen Hinterlassenschaften der im Zweiten Weltkrieg …
MWK fördert „SCUOLA“ an der Universität Vechta – Vechta wirbt eins von elf geförderten Projekten in Niedersachsen ein
MWK fördert „SCUOLA“ an der Universität Vechta – Vechta wirbt eins von elf geförderten Projekten in Niedersachsen ein
… praxistaugliche Trainingsformate, die Lehrkräfte dabei unterstützen sollen, wissenschaftliches Denken bereits in der Grundschule systematisch zu fördern. Die Bewilligung stärkt den Forschungsstandort Vechta, fördert die Zusammenarbeit zwischen Entwicklungs- und Pädagogischer Psychologie vor Ort und vertieft die internationale Kooperation mit der Universität …
Bild: Aktueller audio:link-Podcast für Stifterverband ist onlineBild: Aktueller audio:link-Podcast für Stifterverband ist online
Aktueller audio:link-Podcast für Stifterverband ist online
Forschung und Entwicklung in Deutschland - Investieren wir genug in unsere Zukunft? Noch immer herrscht Flaute am Forschungsstandort Deutschland. Nach den neuesten Zahlen des Stifterverbandes hat die Wirtschaft ihre Aufwendungen für FuE zuletzt kaum steigern können. Das viel beschworene Ziel, drei Prozent des BIP für Forschung aufzuwenden, rückt in weite …
frey-stil –  das Redaktionsbüro für Wirtschaftspolitik
frey-stil – das Redaktionsbüro für Wirtschaftspolitik
… die Milliarden Euro im Gesundheitswesen verschwinden und wie der Risikostrukturausgleich der Krankenkassen funktioniert. Uns erzählt der Physik-Nobelpreisträger Theodor Hänsch, was ihn am Forschungsstandort Deutschland stört. Und EU-Kommissar Günter Verheugen gerät ins Plaudern – egal, ob es um die Managementfehler von AEG oder seine private Glückselefantensammlung …
Bild: Zusammenarbeit von Fraunhofer und Universität in Würzburg bringt Medizinforschung voranBild: Zusammenarbeit von Fraunhofer und Universität in Würzburg bringt Medizinforschung voran
Zusammenarbeit von Fraunhofer und Universität in Würzburg bringt Medizinforschung voran
… Forschungsschwerpunkts Stammzellprozesstechnik am ISC stellt im engen Verbund mit der Julius-Maximilians-Universität und dem Universitätsklinikum eine wertvolle Bereicherung für den Forschungsstandort Würzburg dar. Die enge interdisziplinäre Kooperation mit Lehrstühlen und Einrichtungen in der Medizin sowie den Lebens- und Naturwissenschaften ermöglicht …
PCCL startet mit weiteren € 15 Mio. in die nächsten drei Jahre
PCCL startet mit weiteren € 15 Mio. in die nächsten drei Jahre
… evaluiert und ein ausgezeichnetes Zeugnis über die Arbeit der vergangenen Jahre ausgestellt und damit ein Fördervolumen von weiteren € 7,5 Mio. freigegeben. Für den Forschungsstandort Steiermark bedeutet diese erfolgreiche Evaluierung einen weiteren Schritt in die richtige Richtung. „Wir beweisen einmal mehr, dass die Steiermark der Forschungsstandort Nummer …
Bild: Französischer Forschungsstandort für erneuerbare EnergienBild: Französischer Forschungsstandort für erneuerbare Energien
Französischer Forschungsstandort für erneuerbare Energien
1. Juli 2005 Umwelttechnologie Französischer Forschungsstandort für erneuerbare Energien Das französische Technologiezentrum Savoie Technolac setzt auf Umwelt und erneuerbare Technologie – und wächst weiter Savoie Technolac beschäftigt 6.500 Mitarbeiter, die in 130 zukunftsorientierten Unternehmen, 15 Laboratorien und 60 höheren Bildungseinrichtungen …
Bild: City Wi-Fi für akademische ZweckeBild: City Wi-Fi für akademische Zwecke
City Wi-Fi für akademische Zwecke
… WLAN-Anbieter. Mit dieser wegweisenden Initiative fördert Schweden die akademische Zusammenarbeit und erhöht gleichzeitig seine Attraktivität als Lehr- und Forschungsstandort. Der rege Wissensaustausch ist bezeichnend für Universitäten und Forschungseinrichtungen: Institutsübergreifende Forschungsprojekte, Gastprofessuren, Auslandssemester gehören seit jeher zur …
Bild: "Forschung hilft" - Stiftung an der JMU fördert KrebsforschungBild: "Forschung hilft" - Stiftung an der JMU fördert Krebsforschung
"Forschung hilft" - Stiftung an der JMU fördert Krebsforschung
… Einsatz der Mittel freier ist und somit auch Forschungsvorhaben unterstützten kann, die länger dauern. Die Stiftung soll laut Gabriele Nelkenstock auch Würzburg als Forschungsstandort stärken. Dies Aussage nahm Uni-Präsident Alfred Forchel auf: "Damit können zukunftsweisende, erfolgversprechende Ansätze in der Krebsforschung an der JMU vertieft und ausgebaut …
Matthias Brauner begrüßt Ausbau des BMW-Motorradwerkes in Spandau - Industriebezirk weiter im Aufwind
Matthias Brauner begrüßt Ausbau des BMW-Motorradwerkes in Spandau - Industriebezirk weiter im Aufwind
… Berlin-Spandau den neu vorgestellten Big-Scooter „Concept C“ zu produzieren. „Ich freue mich sehr, dass BMW mit seiner neuen Produktlinie den Industrie- und Forschungsstandort Berlin-Spandau langfristig ausbaut, der Bezirk seine Wettbewerbsfähigkeit unter Beweis stellt und in diesem Zuge neue Arbeitsplätze entstehen.“ BMW steigt mit der Präsentation …
Sie lesen gerade: Würzburg als Forschungsstandort gestärkt