(openPR) Das weltweit patentierte Produkt, RVS Asphalt mit Transponder, ermöglicht Gemeinden eine wirtschaftlichere Straßensanierung | das neu gegründete Unternehmen aus Linz will mit dieser Innovation mittelfristig den deutschen Markt erobern
Gemeinden müssen seit der Wirtschafts- und Finanzkrise mit angespannten Budgets haushalten. Für die Sanierung der Gemeindestraße bringen Österreichs Kommunen jährlich 2,4 Mio. Euro auf. Schließlich fallen 66 % des Straßennetzes (= 74.000 km) auf Gemeindestraßen und Güterwege.
„Seit 1990 haben unsere Gemeinden um 20 % weniger Sanierungsbudget zur Verfügung. Dennoch erwarten Bürgerinnen und Bürger, dass selbst Güterwege in einem Top-Zustand sind. Gerade die bevorstehenden Wintermonate werden den Straßen wieder ordentlich zusetzen, was die Kommunen im Frühjahr zwingen wird, in Sanierung zu investieren“, weiß Dr. Rainer Lugmayr, Spezialist für Straßensanierung und Geschäftsführer der Polyfilld GmbH.
Vor allem die Frost-Tau-Periode beansprucht die Straßensubstanz. Das in Risse eindringende Oberflächenwasser führt dazu, dass die Straßenkonstruktion rasch zerstört wird.
Polyfilld RVS Asphaltvlies verlängert die Lebensdauer von Straßen um das 3- bis 4-fache
Mit einem Kostenaufwand von 2.000 Euro pro Kilometer ist Sanierung für Gemeinden wesentlich günstiger als Neubau (5.000 Euro/km). Die Verwendung von Asphaltvlies in der Sanierung verstärkt die Wirkung herkömmlicher Bauverfahren der Straßenerhaltung. Es verlängert die Lebensdauer der sanierten Straßen besonders unter schwierigen Bedingungen wie Netz-, Längs- oder Querrisse.
„Unser spezielles Kunststoffvlies Polyfilld RVS Asphalt ist unter der Asphaltdecke eingebaut und verlängert dadurch die Lebensdauer der Straße oder des Güterwegs um das 3- bis 4-fache“, betont Dr. Lugmayr.
Weltneuheit aus Oberösterreich: Asphaltvlies mit Transponder
Dass das Kunststoffvlies mit einem Mikrochip ausgestattet ist, ist eine zukunftsweisende Innovation aus Oberösterreich.
„Polyfilld RVS Asphalt enthält einen Transponder, der Gemeinden alle relevanten Informationen zur Straße liefert. Den Kommunen steht dank dieser Weltinnovation eine objektive Entscheidungsgrundlage zur Verfügung, damit sie in Zukunft Straßen budgetschonend erhalten können.“
Der auf dem Geokunststoff in der Straße verbaute Mikrochip greift auf alle gewünschten Informationen – ob zur Straßennutzung, zum Bauablauf oder zur Wartung – in bestehende und neu gestaltete Datenbanken zu. Um die Daten des Transponders auszulesen, zu ändern oder zu löschen, fährt ein Dienstfahrzeug mit einem Lese-/Schreibgerät über die sanierte Fahrbahn und nimmt Verbindung mit der Straße auf. So einfach wird mit der Straße „gesprochen“.
„Dank unserer Innovation erhält die Gemeinde auf Knopfdruck Informationen wie zum Beispiel zur Stabilität der gebunden und ungebundenen Schichten, Materialqualität oder zum Datum der Errichtung bzw. der letzten Sanierung. Das verringert die Kosten für die nächste Bauwerksuntersuchung beachtlich“, veranschaulicht Lugmayr die Vorteile der Innovation von Polyfilld.
Bisher waren aufwändige visuelle Inspektionen und ergänzende Bauwerksuntersuchungen vor Ort (z.B. Deflektionsmessungen und Bohrkerngerät) erforderlich, damit Gemeinden wirtschaftliche Sanierungsmethoden ermitteln konnten. Die Produktinnovation von Polyfilld setzt nun neue Maßstäbe in der Straßensanierung. So können Straßenerhalter künftig mit geringem, finanziellem Mehraufwand – aufgerechnet auf die Lebensdauer der Straße – beachtlich Budget bei der Straßensanierung einsparen.
Bildbeschriftung: Polyfilld Geschäftsführer Dr. Rainer Lugmayr bietet Gemeinden eine zukunftsweisende Weltneuheit für die wirtschaftliche Straßensanierung und -erhaltung.
Bildhinweis: Polyfilld/Cityfoto Peter Christian Mayr (Abdruck honorarfrei)
















