(openPR) Die emtas GmbH gibt die Freigabe der Version 1.0 ihres CANopen Stacks und des CANopen DeviceDesigners bekannt. Der CANopen Slave Stack umfasst alle CANopen-Funktionen entsprechend der aktuellen Spezifikationen CiA-301. Der Standardlieferumfang beinhaltet zudem die Unterstützung von Layer Setting Services(LSS) zur Konfiguration von Bitrate und Knotennummer über CANopen. Der Stack ist komplett in ANSI-C geschrieben. Die hardwarespezifischen Schnittstellen sind in separaten Treiberpaketen zusammengefasst, welche die einfache Anpassung der Software an unterschiedliche Mikrocontroller erlaubt. Für mehrere aktuelle Mikrocontroller, darunter diverse ARM- und Cortex-Varianten, sind bereits Treiberpakete verfügbar. Durch das einfache und klar definierte Treiberinterface sind Treiberentwicklungen auch durch den Kunden in kurzer Zeit möglich.
Mithilfe des im Lieferumfang enthaltenen CANopen-Applikationsdesigner„CANopen DeviceDesigner“ wird der Anwender bei der schnellen und kosteneffizienten Entwicklung der CANopen-Applikation unterstützt. Mit wenigen Klicks fügt der Entwickler aus vordefinierten Profilen das Objektverzeichnis des Geräts zusammen und spezifiziert die Eigenschaften der Objekte. Der CANopen DeviceDesigner erzeugt daraus das Objektverzeichnis und Initialisierungsfunktionen in C, das elektronische Datenblatt im EDS- und XDD-Format, sowie eine Gerätedokumentation. Zusätzlich erfolgt die optimale Konfiguration von CANopen Stack und Treiberpaket automatisch durch den CANopen DeviceDesigner.
Zahlreiche sofort lauffähige Beispiele, ein Anwender- und ein Referenzhandbuch sowie der ausführlich dokumentierte Quellcode vereinfachen die Integration des CANopen Stacks in eigene Applikationen unterschiedlicher Art.
„Bereits während der Entwicklung des Stacks wurde die Software von verschiedenen Pilotkunden, sowie in eigenen Entwicklungsprojekten eingesetzt. Zusammen mit dem erfolgreichen Test durch den aktuellen CANopen Conformance Test sichert dies eine hohe Zuverlässigkeit der Software bereits in der Version 1.0.“, erläutert Andreas Boebel, Geschäftsführer des emtas GmbH.
Die Lizenz des CANopen Stacks zeichnet sich dadurch aus, dass nur einmalige Lizenzkosten zu entrichten sind. Der CANopen Stack kann für beliebig viele CANopen-Projekte ohne weitere Stückzahlkosten(royalty free) an einem Entwicklungsstandort eingesetzt werden.
Um sicherzustellen, dass die Produkte stets der aktuellen Standardisierung entsprechen, ist das Unternehmen Mitglied im CAN in Automation(CiA). Wie schon in den Jahren zuvor sind die Gründer und Mitarbeiter der emtas GmbH in den Arbeitsgruppen des CiA aktiv, um an der Weiterentwicklung der CANopen-Spezifikationen mitzuarbeiten. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite http://www.emtas.de/produkte/canopen-slave-stack.









