(openPR) Utl.: Raiffeisen baut Führungsposition in den Google Suchergebnissen weiter aus
(Wien) Die Ergebnisse des 9. Banken-Ranking-Checks des E-Marketing Profis Iphos IT Solutions zeigten, dass gut strukturierter, relevanter Content für ein gutes Ranking in den Google Suchergebnissen von außerordentlich hoher Bedeutung ist. So konnte Raiffeisen die Führungsposition nicht nur halten, sondern mit enormen Zuwächsen an Wertungspunkten auch weiter ausbauen.
„Raiffeisen hat durchaus Schwächen was die technischen Belange der Suchmaschinenoptimierung und vor allem auch der Usability angeht. Was jedoch zu diesem unglaublichen Vorsprung im Ranking gegenüber den anderen Banken beiträgt ist die extrem hohe Zahl an gut strukturierten Content-Seiten“, erklärt Christoph Wendl, Geschäftsführer von Iphos IT Solutions, das Ergebnis. „Rund 1,7 Millionen Seiten zählt Google zum Raiffeisen Internetauftritt. Bei der Erste Bank und Sparkasse, die in unserem Check Platz 2 belegen sind es ‚nur‘ 385.000 Seiten. Raiffeisen scheint von den im Vorjahr gestarteten Google Panda Updates zu profitieren, die zunehmend stärkeren Fokus auf relevanten Content legen und statt einzelner Seiten ganze Websites belohnen bzw. abstrafen. Beide Websites, sowohl die Raiffeisen wie auch die Erste Bank sind offensichtlich auch bemüht, ihren Content aktuell zu halten – ein Schritt, der von Google honoriert wird“, so Wendl weiter.
Im Rahmen des Banken Ranking Checks wird anhand von 250 Suchbegriffen aus den verschiedenen Themenbereichen, wie Sparen, Veranlagen, ethische Veranlagung, Vorsorge, Finanzieren, Online Banking, Service & Support oder Krise, die Ranking-Position von 84 österreichischen Banken-Websites unter den ersten 100 Suchergebnissen bei Google ermittelt. Hierbei werden sowohl die Ergebnisse für Google.at (Seiten auf Deutsch und Seiten aus Österreich) zur Bewertung herangezogen. Eine Vergabe von Wertungspunkten erfolgt nur bei Reihung unter den ersten 30 Suchergebnissen.
Im 3. Quartal 2012 konnten 33 Institute ihr Ranking in den Google Suchergebnissen verbessern, 14 Banken und Finanzdienstleister schnitten schlechter ab als zuletzt. Deutlich verbessern konnten sich neben den zuvor schon erwähnten Instituten die Bawag-PSK und die Bank Schelhammer. Auch die Bank Austria konnte gegenüber dem Minus des Vorquartals wieder kräftig aufholen. Besonders stark an Wertungspunkten verloren hat hingegen die ING-DiBa.
11 Banken waren zumindest einmal auf Position 1 der Suchergebnisse zu finden, 27 Banken konnten einen Platz unter den ersten 10 Suchergebnissen erreichen. 41 Banken schafften es nicht einmal in die Top-30 der Suchergebnislisten. Damit konnten zwar mehr Institute überhaupt erst ins Ranking einsteigen, unter den Top-30 fanden sich allerdings weniger Banken als zuletzt.
„Zwei Banken, die im 3. Quartal ihre Top-30 Ranking Positionen vollständig verloren haben waren die Sparda und die Verkehrskreditbank. Im Vergleich zu den großen Instituten verfügen diese Websites natürlich nur über einen Bruchteil der Content-Seiten. Hier müsste somit stärker auf die korrekte Umsetzung von technischen Aspekten der Suchmaschinenoptimierung geachtete werden, um konkurrenzfähig zu sein“, führt Wendl aus. „Mit einer Strategie in punkto SEO, die sowohl auf Optimierung und Aktualisierung von Content als auch auf suchmaschinenfreundliche Codierung der Seiten Wert legt, fahren auch kleinere Banken besser. Ein kompetenter und erfahrener Partner für die Umsetzung dieser Maßnahmen ist dabei das Um und Auf.“
Iphos IT Solutions hat sich darauf spezialisiert, Versicherungsunternehmen und Finanzdienstleister mit speziellen E-Marketing Lösungen dabei zu unterstützen, ihre Präsenz im Web erfolgreich zu verstärken. Mit dem SEO Improvement Process Cycle konnte Iphos bereits vielen Kunden zu besseren Ranking Positionen in den Google Suchergebnissen und damit auch mehr Zugriffen und Kundenanfragen verhelfen.
Mehr Info: http://banken.ranking-check.at













