(openPR) TROY, Mich., 20. November 2012 – Altair hat am 14. November auf der Supercomputing 2012 in Salt Lake City, Utah, PBS Analytics 12.0 vorgestellt, eine deutlich verbesserte Version seines bekannten Datenanalyse- und Visualisierungswerkzeuges für High Performance-Computing. PBS Analytics ermöglicht ein umfassendes und genaues Verständnis der Workloadcharakteristika von HPC-Einrichtungen und gestattet dadurch eine genauere Kostenanalyse und Kapazitätsplanung.
PBS Analytics 12.0, das in Kürze auch offiziell verfügbar sein wird, wurde von Grund auf überarbeitet, um dem schnell wachsenden Bedarf an immer umfangreicheren Analysen der Nutzung von HPC Ressourcen Rechnung zu tragen. Dafür stehen in PBS Analytics 12.0 vielfältige Diagramme und Dashboards zur Verfügung, beispielsweise für die Verfolgung von Jobs und der Ressourcenauslastung, für die Kostenerfassung ("chargeback" und "showback" Accounting), für die Durchführung von Ursachenanalysen und sogar für die Analyse des Stromverbrauchs. Mit den neuen Funktionen können große Datenmengen schnell und einfach verarbeitet werden.
„Unsere aktuelle PBS Analytics Software wurde sowohl inhaltlich als auch optisch vollkommen neu gestaltet“, sagt Bill Nitzberg, CTO für PBS Works bei Altair. „Wir haben eine neue, leistungsfähige Datenbank implementiert, die Datenkollektoren überarbeitet und sie so robuster gemacht, und wir haben die Benutzerführung wesentlich vereinfacht. PBS Analytics 12.0 bietet standardmäßig die von den Anwendern benötigten Diagramme, hat eine enorme Skalierbarkeit und unterstützt Millionen von Job-Einträgen.“
Administratoren können PBS Analytics sofort produktiv einsetzen, indem sie die vordefinierten Diagramme nutzen, einschließlich neuer Darstellungen für Produktivität und Effizienz. Es gibt keinen aufwändigen Lernprozess. Ein neues Diagramm zeigt die prozentuale Nutzung des Systems in Abhängigkeit von der aktuellen Konfiguration und erfasst so die Einflüsse, die durch das Hinzufügen oder Entfernen von Knoten im Laufe der Zeit zustande kommen. Dadurch wird die IT-Effizienz gesteigert und das Verständnis der Nutzungsprofile erleichtert auch die Rechtfertigung zukünftiger IT-Investitionen. Darüber hinaus ermöglicht es PBS Analytics, Auslastungsspitzen zu erkennen und zeigt auf, wo zusätzliche Ressourcen den größten Nutzen bieten würden bzw. wo "Auslastungstiefs“ entstehen und folglich Ressourcen freigesetzt werden.
Zusätzlich zu den vordefinierten Diagrammen ist PBS Analytics 12.0 flexibler als je zuvor. Mit einem neuen Diagrammdesigner können kundenspezifische Ansichten einfach und schnell erstellt werden. PBS Analytics 12.0 unterstützt standortspezifische PBS Professional Ressourcen, wie z. B. GPUs, Lizenzen und Sekundärspeicher. Außerdem können Administratoren kundenspezifische Meßkriterien festlegen und direkt in den Datenstrom einfügen.
Der Einsatz von PBS Analytics erfordert lediglich eine Browser-basierende Anwenderschnittstelle, einige Webservices sowie einen oder mehrere Datenkollektoren, welche die Nutzungsinformationen in die PBS Analytics Datenbank übertragen.













