(openPR) MECKENBEUREN-LIEBENAU – Das Bildungszentrum Meckenbeuren und die Werkrealschule der Manzenbergschule Tettnang sind neue Bildungspartner der Stiftung Liebenau. Mit der Unterzeichnung der Vereinbarung im Schloss Liebenau besiegelten die Beteiligten offiziell ihre Zusammenarbeit. Diese soll die Schüler bei der Berufsorientierung und bei der richtigen Wahl ihres Ausbildungsberufes unterstützen.
Intensive Zusammenarbeit
"Mit der Bildungspartnerschaft wird eine Zusammenarbeit, die schon über viele Jahre existiert, noch intensiver gemacht", freute sich Andrea Biberger vom Personalmanagement der Stiftung Liebenau. Die Vereinbarung biete "einen Katalog an Möglichkeiten, den wir nun gemeinsam mit Leben füllen." Unter anderem sollen Praktika, Besuche von Schülergruppen in der Stiftung Liebenau, Unterrichtsbesuche zu vielfältigen Themen oder Lehrerpraktika zu einem aktiven Austausch beitragen.
"Win-Win-Situation"
Dr. Markus Nachbaur, Vorstand der Stiftung Liebenau, bezeichnete die Bildungspartnerschaften als "prima Sache", zumal sie Jugendlichen vielleicht ganz neue berufliche Perspektiven eröffnen. So könne der eine oder die andere durch praktische Erfahrungen plötzlich Gefallen an einem sozialen Beruf finden. Dementsprechend profitiere auch die Stiftung Liebenau von solchen Kooperationen, ergänzte Axel Sans, Leitung Personalmanagement, und sprach von einer "Win-Win-Situation". Schließlich habe die Stiftung 23 verschiedene Berufe anzubieten, in denen jedes Jahr zahlreiche Ausbildungsplätze an junge Menschen zu vergeben seien. "Hier gibt es viele Chancen für Haupt- und Realschüler!" Gerade bei sozialen Berufen in der Behinderten- und Altenhilfe sei zudem der Bedarf groß.
In Berufe "hineinschnuppern"
"Wir können Wege aufzeigen und Türen öffnen", meinte der Vorstand der Stiftung Liebenau Prälat Michael H. F. Brock und versicherte den Schulvertretern: "Sie können sich darauf verlassen, dass Ihre Schüler bei uns in guten Händen sind." Ein Ziel der langfristig angelegten Partnerschaft ist es, die Schüler in ihrer Berufsfindung zu unterstützen. So können die Acht- bis Zehntklässler bei der Stiftung Liebenau und ihren Tochtergesellschaften in die verschiedensten Ausbildungsberufe – vom Altenpfleger über den Elektroniker bis hin zum Gebäudereiniger – "hineinschnuppern".
Den Verantwortlichen in der Stiftung Liebenau geht es bei der Bildungspartnerschaft aber um mehr als nur um Kennenlernen von Ausbildungsberufen. Durch die gemeinsamen Aktivitäten soll der Kontakt und das Miteinander gestärkt werden zwischen Schülern und den Menschen, die von der Stiftung Liebenau unterstützt und betreut werden.
Berufsorientierung in der Schule
Die Unterstützung bei der Berufsorientierung gehört für den Rektor der Tettnanger Werkrealschule, Eugen Weber, ebenso ganz entscheidend zum Profil der eigenen Schule wie für seine Kollegin aus Meckenbeuren, Ulrike Wiedmann. Zudem seien die Förderung von Persönlichkeitsentwicklung und die Stärkung sozialer Kompetenzen heutzutage wichtige Aufgaben der Schule. Deshalb brauche es Partner, bei denen dies auch so gelebt werde. Mit der Stiftung Liebenau habe man eine gute Wahl getroffen, sagte die Rektorin: "Wir haben von Anfang an gespürt, dass wir hier richtig sind."
Info:
Hier gibt es weitere Informationen zur Ausbildung in der Stiftung Liebenau: www.ausbildung-stiftung-liebenau.de











