(openPR) Drei Jahre hat sie sich Zeit gelassen für ihr neues Album. In dieser Zeit ist Rupa Marya ganz schön wütend geworden. Wütend, wegen der vielen Missstände, die nicht nur in ihrem Land, sondern auf der ganzen Welt herrschen. Angesichts Occupy, arabischer Aufstände, Rebellionen der Minderheiten und Wutbürgertum scheint sich das zu bewahrheiten, was Martin Luther King einst forderte - die Revolution muss den ganzen Planeten erfassen. Rupa Marya reagiert darauf mit „Build“, einem neuen Album, mit dem sie nun mit ihrer Band "The April Fishes" auf Deutschlandtour geht.
Mit Reggae, psychedelischen Rock- und Bluestönen, Brasilanleihen, Manouche-Swing und zärtlichen Streichern stellt sie Fragen zum Status Quo der Welt. Es geht dabei sowohl um Grundrechte wie um philosophische Grundfragen. Dem Leben zurückgeben, was dem Leben gehört – das ist Rupas Botschaft – als Ärztin wie als Musikerin.
Während sie im San Francisco General Hospital nach wie vor Obdachlose behandelt, appelliert sie mit ihrer Musik an die unverrückbaren, zeitlosen Werte der Erde, fernab vom Ausverkauf auf den Finanzmärkten, die sich selbst verschlingen. Rupa ruft den Aktivisten von der Wall Street bis hin zum Tahrir Platz Mut zu, verewigt in Klangfetzen Occupy und die arabische Revolution, erzählt vom Kampf lokaler Bevölkerungen gegen multinationale Konzerne. „Build“ – gemeinsam eine neue Welt aufbauen, das ist ihr Traum. Als dunkellockige Schönheit zierte sie in satten Farben das Cover ihres ersten Albums ". Das Cover von„Build“ muss man sich erst einmal aus Recycling-Pappe auseinander bauen. Drinnen befindet sich kein bunt illustriertes Booklet sondern nur ein kleines Foto der Band – mit ernsten Mienen, die Hände in Arbeitshandschuhen steckend und mit verdreckten Hemden am Leib stehen sie da – wie eine Bauarbeitertruppe . Build! Packt alle mit an – das ist die Botschaft der Band.
„Die indoamerikanische Sängerin Rupa Marya passt in keine Schublade. Ihre Bandbreite ist enorm.“(3sat Kulturzeit)
„Lebenslust und Wut, Trauer und Tollheit, pures Vergnügen … das ist die fabelhafte Welt von Rupa & The April Fishes“ (Funkhaus Europa)
„Musik für Körper und Geist, die an kühlen Winterabenden wärmt und mit der ihr innewohnenden Energie einen Ausblick auf den kommenden Frühling gewährt“. (Hamburger Abendblatt)
„Ungekünstelte Ausstrahlung und kraftvolle Präsenz“ (FAZ)
Rupa & The April Fishes live:
20.11.2012 Hamburg - Fabrik
21.11.2012 Berlin - Lido
22.11.2012 Köln - Stadtgarten
23.11.2012 Bochum - Bahnhof Langendreer
24.11.2012 Heidelberg - Heidelberg-Halle 02 "Welten hören" Tanzfest
26.11.2012 Salzburg - Jazz it
28.11.2012 München - Ampere
29.11.2012 Erlangen - E-Werk












