(openPR) Apple bezieht sämtliche iPhone-5-Teile von dem taiwanischen Hersteller namens Foxconn, der mit seiner Produktionsstätte bereits so einige Millionen Geräte hergestellt hat. Wie der Präsident nun mitgeteilt hat, kann das Auftragsvolumen nicht abgearbeitet werden, sodass man den Anforderungen von Apple nicht standhalten kann. Folglich werden die Lieferzeiten von drei bis vier Wochen entsprechend begründet.
Apple mit strengen Richtlinien
Apple legt den Zulieferern strenge Richtlinien vor, sodass innerhalb Foxconn derzeit der Bär los ist. Über die Zustände im Bezug auf die Arbeitsbedingungen gibt es derzeit keine Neuigkeiten. Jedoch ist es nur eine Frage, bis sich die Auftragslage entspannen wird und man in Foxconn durchatmen kann.
Foxconn plant neue Stätte in den USA
Dieser Schritt ist mehr als verwunderlich. Somit möchte Foxconn nun erstmals auch eine Stätte in den USA errichten, wo ebenfalls US-Ingenieure angestellt werden, die nebenläufig wichtige chinesische Fachbegriffe lernen. Dabei spezialisiert sich die Fabrik auf die Produktion von LCDs für sämtliche Produkte, wobei eine iPhone-5-Produktion nicht in Ausblick scheint. Angeblich, wie es heißt, wird Foxconn die Produktion des Apple TV vornehmen, wobei gemunkelt wird, ob der Konzern dem iTV Leben einhaucht. Vonseiten der Presse wäre dies ein gelungenes Geschenk.
Was sich die Taiwaner jedoch darunter vorstellen und vor allen Dingen, welche Vorteile aus der Errichtung in den USA ausgeht, ist bisher nicht eindeutig geklärt. Möchte man möglicherweise einen Bezug aufbauen? Wie dem auch sei, soll die Stätte entweder in Los Angeles oder Detroit errichtet werden. Wann das Ganze fertiggestellt werden soll, wurde in dem Zusammenhang nicht genannt.
Weitere Informationen: http://www.baylog.de/news/iphone-5-produktion-nicht-im-griff-apple-tv-soll-in-den-usa-gebaut-werden-15847






