(openPR) Gründer von StepsForChildren erhält Friedenstaube von Richard Hillinger
Hamburg (mk) Michail Gorbatschow, Roman Herzog, Mohammed el Baradei und Papst Benedikt XVI waren bereits ihre Gastgeber – jetzt besucht die goldene Friedenstaube die freie und Hansestadt Hamburg. Dr. Michael Hoppe, Gründer und Motor der Stiftung StepsForChildren darf den symbolträchtigen Vogel vier Wochen lang bei sich beherbergen. Mit dieser Ehrung erhält er eine prominente Anerkennung für die Arbeit seiner Stiftung in Namibia.
Anlässlich des 60. Jahrestages der „Erklärung der Allgemeinen Menschenrechte“ am 10. Dezember 2008 hatte der Künstler Richard Hillinger 30 goldene Tauben in Originalgröße geschaffen. Jeder dieser Vögel steht dabei für einen der 30 Artikel der Menschenrechtserklärung. Sie alle tragen den Ölzweig als Friedenssymbol im Schnabel und ziehen seitdem im übertragenen Sinne durch die Welt. Bekannte Persönlichkeiten oder Institutionen, die sich in besonderer Weise für die Einhaltung der Menschenrechte einsetzen, werden mit diesen Kunstwerken ausgezeichnet. Richard Hillinger hatte die Aktion seinerzeit mit dem Bundespräsidenten a.D. Roman Herzog gestartet. Inzwischen haben sich weitere Persönlichkeiten von Weltruf dem Patronat für die Friedenstauben angeschlossen - von Desmond Tutu über Kim Dae Jung bis zum Dalai Lama.
Mit Dr. Michael Hoppe und StepsForChildren wird nun eine Hilfsorganisation ins Blickfeld gerückt, die sich schwerpunktmäßig um Waisen, verletzte oder traumatisierte Kinder und Jugendliche In Namibia kümmert. Diese werden durch die Arbeit der Helfer vor Ort erfolgreich zur Verwirklichung einer eigenständigen Lebensperspektive angeleitet. Alle Einzel- und Teilprojekte sind dabei darauf angelegt, mindestens kostendeckend zu arbeiten und dadurch auf Dauer von Spenden und Entwicklungshilfe unabhängig zu sein. Die Organisation besteht zur Zeit aus zwei Stiftungen, einem Trust und einem Förderverein.
Dr. Michael Hoppe hat für die Bewältigung der wachsenden Aufgabenstellungen in Namibia, Deutschland und der Schweiz eine leistungsfähige Organisationsstruktur und ein dichtes Netzwerk aus helfenden Händen geschaffen. Dazu gehört inzwischen eine stetig wachsende Anzahl an Unternehmern und Prominenten, die sich für die Ziele des Hilfswerkes engagieren. Dieser Personenkreis bringt seine sozialen und geschäftlichen Kontakte in die Arbeit der Organisation ein und schafft für die Verwirklichung der gemeinsamen Ziele eine immer breitere Basis. Aus diesem Umfeld kam auch die Anregung für den Zwischenstopp der Friedenstaube in Hamburg – Anerkennung, Ansporn aber auch Messlatte für die Zukunft.










