(openPR) Hochwertige Architektur „mit Mut zum Besonderen“
Das Sächsische Druck- und Verlagshaus (SDV – Die Medien AG), erweitert seinen Dresdner Standort. Das neue Gebäude mit großzügigen Büroräumen und Produktionsflächen wird derzeit schrittweise eingerichtet und bezogen. „Ich freue mich, dass wir vor dem Berliner Flughafen und der Dresdner Waldschlößchenbrücke fertig geworden sind, obwohl manch einer nicht mehr daran zu glauben wagte“, sagte Christoph Deutsch, Vorstandsvorsitzender der Medien AG. Anlässlich des Umzuges hielt er eine kurze Ansprache vor der versammelten SDV-Mannschaft und erinnerte darin an die Anlaufschwierigkeiten und die Hürden, vor welchen die Bauleitung plötzlich stand und die zu einer deutlichen Verzögerung der Fertigstellung geführt haben. „Doch nun ist es vollbracht und es gilt: Was lange währt, wird richtig gut“, freute sich Deutsch und stieß mit den über 100 Mitarbeitern am Standort in Dresden auf eine erfolgreiche Zukunft an. In die Erweiterung und Modernisierung investierte der Mittelständler über zwei Millionen Euro.
Industriebrache in moderne Firmenzentrale verwandelt
Ausgeführt wurde das Bauvorhaben vom Dresdner Architekturbüro G.N.b.h. Architekten, das auch die ersten umfangreichen Sanierungs- und Erweiterungsschritte des SDV-Geländes realisierte. Architekt Benjamin Grill beschreibt das Projekt auf dem Grundstück Tharandter Straße 35 analog zum diesjährigen Thema „Reduce Reuse Recycle“ des deutschen Pavillons auf der Architektur-Biennale in Venedig: „Mit dem Vorhaben wurde
eine Industriebrache mit zum Teil abgängigem Gebäudebestand, welche in der hiesigen Presse gerne als ‚Schandfleck‘ angeprangert wird, in eine moderne Firmenzentrale verwandelt. Hierzu wurden die erhaltenswürdigen Gebäude ‚Vorderhaus‘ und ‚Fabrik‘ umfassend saniert und um moderne Bauteile ergänzt. Diese Ergänzungen in Form des Anbaus am Vorderhaus sowie der Aufstockung der Fabrik mit ihrer skulpturalen vorgelagerten Treppe entwickeln das Firmengelände weiter und nehmen formal Bezug auf die 2005 errichtete Produktionshalle.“
Abschließend unterstreicht Benjamin Grill: „Wir möchten an dieser Stelle ausdrücklich dem Sächsischen Druck- und Verlagshaus für die vertrauensvolle Zusammenarbeit seit über zehn Jahren und für den Mut zum Besonderen danken. Ohne die innere Haltung, mit einem Bauvorhaben auch einen kulturellen Beitrag zur Stadtentwicklung leisten zu wollen, wäre das Projekt in dieser Form sicher nicht möglich gewesen. Wir hoffen, dass es so seinen Teil zur weiteren positiven Entwicklung von Dresden-Löbtau beitragen wird.“












