(openPR) Frankfurt/Main, 8. November 2012 – Progress Software hat heute die Beta-Version von „DataCloud Direct“ angekündigt, einem SaaS-Dienst für das Connection Management. Der neue Service bietet über eine einzige, standardbasierte Schnittstelle SQL-Zugang zu einem breiten Spektrum cloudbasierter Datenquellen.
Mit der zunehmenden Verbreitung der Cloud-Technologie haben sich auch die Datenquellen in der Wolke rasant vermehrt, beispielsweise durch Anwendungen wie CRM und ERP im SaaS-Betrieb oder die Feeds sozialer Netzwerke. Unternehmen, die derartige Daten nutzen möchten, fehlte bislang ein einfacher Weg, sich mit den Quellen zu verbinden. Auch wenn eine Point-to-Point-Verbindung über einen proprietären Webservice zur Verfügung stehen mag: Einen einheitlichen Zugang für zahlreiche unterschiedliche Programmierschnittstellen zu schaffen, ist sehr komplex. Die Vielzahl dieser Schnittstellen und ihrer verschiedenen Versionen macht die Pflege von Anwendungen äußerst aufwändig.
Aus diesem Grund bietet Progress Software mit DataCloud Direct eine neue Lösung für das Connection Management in der Cloud. Als Connectivity-as-a-Service bietet der neue Dienst einen auf Standards basierten SQL-Zugang zu Daten aus der Cloud. Angepasste Schnittstellen oder neue Libraries sind dafür nicht nötig. Beim Ausführen der SQL-Queries verwaltet der Dienst selbstständig die Schnittstellen und deren Versionierungen.
Die Features von DataDirect Cloud im Einzelnen:
* Ein einziger OBDC- und JDBC-Treiber, der auf der DataDirect-Treiber-Technologie basiert, und für die meisten Anwendungssuiten Dritter passt (beispielsweise Business Intelligence, Enterprise Service Bus, BPM-Suiten, Data Integration ETL oder Java EE)
* Echtzeit-SQL-Zugang zu einem breiten Spektrum an Datenquellen durch einen cloudbasierten Connectivity-Management-Service
* Webbasierte Werkzeuge zur Query-Entwicklung, die Interaktion mit SaaS-Daten ermöglichen, ohne dass dafür On-Premise-Software nötig ist
* Flexible Skalierbarkeit für anspruchsvolle Anforderungen an den Datenzugriff
* ISVs können den OEM-Teiber von DataDirect Cloud „in the box“ vertreiben und ein weites Feld an Datenquellen unterstützen. Diese werden regelmäßig aktualisiert und erweitert, ohne dass dafür neue Installationen nötig sind.
Der neue DataCloud Direct Connectivity Management Service ist voraussichtlich im zweiten Quartal 2013 verfügbar. Ausgewählte Teilnehmer erhalten ab Januar 2013 Zugang zur Beta-Version. Mehr Informationen unter http://cloud.datadirect.com.
Diese Presseinformation kann auch unter www.pr-com.de abgerufen werden.


