(openPR) Das von Marco Kreuzpaintner und Roland Emmerich gegründetem Trailerportal flimmer.de stellt in der Kategorie „Junger Deutscher Film“ Filmtrailer von vielversprechenden jungen Produktionen vor. Der nächste Film in der Kategorie ist WAS MACHEN FRAUEN MORGENS UM HALB VIER? von MATTHIAS KIEFEERSAUER
Als Nachwuchsfilmer hat man es nicht immer ganz einfach. Von der ursprünglichen Idee über die Finanzierung bis zu einem fertigen Film vergehen oftmals Jahre. Umso bedrückender, wenn der eigene Film dann aufgrund von Länge oder Format nicht einmal wahrgenommen wird.
flimmer.de startete aus diesem Grund eine breite Promotion für den Jungen Deutschen Film und belohnt den User fortan auch für seine Aufmerksamkeit beim Anschauen von Trailern vielversprechender Nachwuchsproduktionen. Mitgründer Marco Kreuzpaintner: „Es gibt wenig Orte, an denen sich die Auswertung von kommerziellen Filmen und Nachwuchsprojekten sinnvoll miteinander mischt. Mit der neuen Sektion möchten wir ein breites Publikum für die Filme von jungen Regisseurinnen und Regisseuren begeistern. Das sind Filme, die sich normalerweise keine kostspieligen Promotionmaßnahmen leisten können.“
Die Auswahl der Trailer erfolgt in Zusammenarbeit mit dem renommierten Filmfestival Max Ophüls Preis, das als eines der wichtigsten Foren für den deutschsprachigen Filmnachwuchs gilt.
Die fünfte Produktion, die in der Reihe „Junger Deutscher Film“ vorgestellt wird, ist der von MATTHIAS KIEFERSAUER realisierte Film, WAS MACHEN FRAUEN UM HALB VIER?:
Über Franzi Schwanthaler stürzt der Himmel ein. Alleinerziehende Mutter ist sie und Bäckerin in einem bayerischen Dorf, und hier schnappt ihr die Filiale einer international operierenden Backkette mit Dumping-Preisen die Kunden weg. Ihr Chef und Vater erleidet vor Kummer einen Herzinfarkt, was wiederum ihre ältere Schwester anreisen lässt aus Berlin, und die weiß chronisch alles besser und verteilt gute Ratschläge.
Aber soll sich Franzi wirklich in der Großstadt eine neue Existenzgrundlage suchen und ihren Vater im Stich lassen mit der Konkurrenz und erdrückenden Bankschulden? Nein. So schnell gibt sie nicht auf. Aus der Not heraus entwickelt sie eine abstruse Idee und versucht sich gegen die Konkurrenz mit deren eigenen Mitteln zu wehren. „Globalisierung“ heißt das Zauberwort.
"Was machen Frauen um halb vier" lief auf dem 30. Münchner Filmfest 2012 und auf den 34. Biberacher Filmfestspielen
Den Trailer zu WAS MACHEN FRAUEN UM HALB VIER? gibt es ab sofort unter http://www.flimmer.de/was-machen-frauen-morgens-um-halb-vier-trailer auf Flimmer zu sehen.
Und so funktioniert flimmer.de: Eingebettet in ein unterhaltsames Trailerquiz wird dem Nutzer am Ende eines jeden Filmtrailers eine Frage zum Inhalt gestellt. Beantwortet der User diese richtig, so werden ihm bis zu 10 Cent auf seinem virtuellen Konto gutgeschrieben. Hat er dann über die Zeit hinaus ausreichend Guthaben gesammelt, so kann er dieses in Kinotickets, DVDs oder Video-On-Demand-Abrufe eintauschen. Auch Spenden ist möglich. Seit dem Launch von flimmer.de am 16. August hat das Portal bereits viele zehntausende aktive User angezogen.










