(openPR) Die Kreisbaugenossenschaft Hechingen ist sich den Herausforderungen des Älterwerdens bewusst. Die Anforderungen an eine Wohnung ändern sich mit zunehmendem Alter ihrer Bewohner in vielen Bereichen. Neben baulichen Anforderungen wie beispielsweise Einstiegshilfen in die Badewanne, sind auch Hausnotrufgeräte, hauswirtschaftliche Unterstützung und vor allem soziale Kontakte von Bedeutung.
Diesbezüglich vereinbarte nun die Kreisbaugenossenschaft mit dem Sozialwerk Hechingen und Umgebung sowie den Sozialstationen St. Franziskus Burladingen und St. Fidelis Bisingen-Grosselfingen-Haigerloch die Zusammenarbeit auf mehreren Ebenen. Jens Kirschner, geschäftsführender Vorstand der Kreisbau, erklärt einige Details: „Wir wollen es unseren Mietern so einfach wie möglich machen in ihrem gewohnten Umfeld, also ihrer Wohnung, wohnen bleiben zu können. Wir haben unsere Mieter selbstverständlich schon immer unterstützt wenn es zum Beispiel Bedarf bei der Sanitärausstattung gegeben hat, aber durch die Zusammenarbeit mit den Sozialstationen ergeben sich natürlich weitere tolle Möglichkeiten für unsere Mieter. Hausnotrufgeräte, Rufbereitschaft oder hauswirtschaftliche Unterstützung sind nur einige Dinge, die das Leben in unseren Wohnungen vereinfachen und vor allem auch sicherer machen können.“
Christiane Straßer, Leiterin des Pflegedienstes und der Verwaltung des Sozialwerkes Hechingen und Umgebung ergänzt: „Wir bieten neben den Leistungen für zu Hause auch Veranstaltungen für das soziale Umfeld unserer Kunden. Beispielsweise monatliche Treffen der pflegenden Angehörigen, Veranstaltungen für Patienten und Freunde des Sozialwerks, oder die Geronto-Aktiv-Gruppe. Gerade im Alter erfreut man sich doch besonders an regelmäßigen Kontakten“.
Im Vorfeld, koordiniert von Christiane Straßer, trafen sich nun Geschäftsführer Jens Kirschner (Kreisbau), Vorsitzender Jakob Nadler (Sozialstation Burladingen), Geschäftsführer Thomas Neufeldt (Sozialstation Bisingen-Grosselfingen-Haigerloch) und Geschäftsführer Jürgen Weber (Sozialwerk Hechingen und Umgebung), um die Kooperation offiziell zu vereinbaren.
Kirschner erläutert: „Es freut uns natürlich, dass wir neben dem Sozialwerk Hechingen und Umgebung auch St. Franziskus mit dem Tätigkeitsgebiet Burladingen und St. Fidelis mit dem Tätigkeitsgebiet Bisingen, Grosselfingen und Haigerloch ins Boot holen konnten. Damit ist unser vordergründiger Tätigkeitsbereich so gut wie komplett abgedeckt und fast alle unsere Mieter können die vereinbarten Leistungen entgegennehmen“.
Die Zusammenarbeit verringert auch die Kosten für die Gesellschaften. Christiane Straßer erläutert: „Unter anderem bewerben wir unsere Leistungen nun einheitlich, beispielsweise mit Flyern. Es ist uns ein großes Anliegen, dass wir die Menschen in der ganzen Region erreichen und dafür ist dieser Zusammenschluss natürlich ein toller Schritt. Sozusagen eine Win-Win Situation.“
Mieter der Kreisbau können sich über die Konditionen entweder direkt bei der Kreisbau, oder bei den Sozialstationen in Hechingen, Burladingen oder Haigerloch informieren.










