(openPR) Häuser zu verschieden Zeiten spiegeln einen gemeinsamen Augenblick wider. Abstrakte Malerei in kraftvollen Farben lassen Kontraste spüren. Zwei Künstlerinnen, die unterschiedlicher nicht sein können, haben doch Gemeinsamkeiten. Beide arbeiten bevorzugt in Serie und zeigen vom 16. November bis zum 01. Dezember 2012 in den Räumen der Galerie Kunst-Projekt Forma:t in Berlin-Schöneberg Ihre Acryl-Malerei.
Sonja Blattner stellt Arbeiten aus ihrer neuen Serie „Second Sunset“ im Kunstzimmer 1 der Galerie vor. Zentrales Thema der Ausstellung ist das Haus; ein Ort der Geborgenheit, aber auch ein Ort der Geheimnisse. Blattner malt Portraits, von Häusern die sie tatsächlich nie besucht hat. Ihre Bilder beschäftigen sich mit dem täglichen Phänomen eines Augenblicks - der Sonnenuntergang. Dieser findet jeden Abend statt und scheint auch stets gleich zu sein. Blattner malt ihre Häuser zu unterschiedlichen Tageszeiten dennoch spielt sie mit der Wiederholung sowie deren wundersamen Aspekten.
Im Kunstzimmer 2 der Galerie zeigt Petra Vieweg in einem Querschnitt von 2008-2012 ihre unverwechselbaren Acrylarbeiten. Diese abstrakten Bilder kommen in kräftigen Tönen daher und haben ihre ganz eigene Mitte. Hinter weißen Schleiern versteckt, erahnt man intensiv leuchtende Farben, welche den Betrachter in fremde Welten abtauchen lassen. Sie abstrahiert Begegnungen und Gefühle, welche ganz eigene Empfindungen hervorrufen. „Wichtig ist, was der Betrachter beim Anschauen denkt, fühlt und hinein interpretiert“ so Vieweg.
Die beiden Künstlerinnen stellen in den Räumen des Kunst-Projekt Forma:t aus. Diese zwei Ausstellungen „Second Sunset“ und „Querschnitt 2008-2012“ finden vom 16. November bis 01. Dezember 2012 in der Galerie Kunst-Projekt Forma:t, Bülowstr. 52, Berlin-Schöneberg statt, die Vernissage beginnt am Freitag, den 16. November 2012 um 19.00 Uhr mit musikalischer Untermalung des Gitarristen Piet Hessing.
Alle Künstler, der Galerie zeigen ihre Arbeiten in einer dauerhaften Gruppenausstellung, welche sich stets und ständig verändert, da immer wieder Arbeiten ausgetauscht werden und Neue hinzukommen.













