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Technologie-Institut für Metall und Engineering präsentiert neue Arbeitsbereiche

05.11.201218:00 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Technologie-Institut für Metall und Engineering präsentiert neue Arbeitsbereiche
Innovationscluster Metall – Keramik – Kunststoff
Innovationscluster Metall – Keramik – Kunststoff

(openPR) Koblenz, 5. November 2012

Unternehmen informierten sich am Tag der offenen Tür

Bei einem Tag der offenen Tür am 12. Oktober 2012 stellte das Technologie-Institut für Metall und Engineering (TIME) in Wissen seine neuen Arbeitsbereiche „Moderne Fertigungstechnik“ und „Automatisierte Schweißzelle“ vor. TIME gibt Unternehmen der Metallbranche in der Region Mittelrhein/Westerwald und darüber hinaus eine nachhaltige und zukunftsorientierte Hilfestellung bei vielfältigen Anforderungen und gewährleistet den Wissenstransfer für kleine und mittelständische Betriebe.



„It’s TIME for your future“ ist das Motto des TIME mit Sitz in Wissen und Kirchen im Landkreis Altenkirchen – eine der Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen im Innovationscluster Metall-Keramik-Kunststoff. Zukunftsweisend ist auch das Leistungsspektrum, für das sich besonders Unternehmen aus den vielfältigen Bereichen des Metall- und Maschinenbaus beim Tag der offenen Tür interessierten. Die Veranstaltung richtete sich vorrangig an Geschäftsführer, Mitarbeiter, Ausbildungsleiter sowie Produktentwickler regionaler Firmen.

Begleitend zur Präsentation des TIME informierten mehr als ein Dutzend Unternehmen aus der Schweiß-, Fertigungs- und Prüftechnik im Technologie-Institut über ihr Leistungsspektrum. Das TIME arbeitet eng mit regionalen Unternehmen zusammen und fördert den Wissens- und Erfahrungsaustausch. So bestand für die Besucher die Möglichkeit, direkt mit Herstellern in Kontakt zu treten und Fachgespräche zu führen.

Eingebunden in den Innovationscluster Metall-Keramik-Kunststoff bietet das Technologie-Institut seit 2009 unterschiedliche Dienstleistungen für Unternehmen – im Besonderen kleine und mittlere Firmen mit Fokus auf den Bereichen Metall- und Maschinenbau – an. TIME beschäftigt sich mit der Erarbeitung von Lösungen zur Produkt- und Prozessoptimierung, anwendungsrelevanten Fragestellungen, der Entwicklung neuer, innovativer Prozesse und Produkte für und mit den Unternehmen, der Beratung von Unternehmen sowie der Qualifizierung von Fachkräften in Abstimmung mit der Handwerkskammer sowie der Industrie- und Handelskammer. Für viele mittelständische Metallunternehmen eröffnet das Angebot des Technologie-Institutes neue Perspektiven und Innovationsmöglichkeiten.

„Wir verstehen uns als zentraler Ansprechpartner für die Metallbranche und ermöglichen schnell und unbürokratisch technologischen Fortschritt“, erklärt Dr. Ralf Polzin, TIME-Geschäftsführer, die Aufgaben der Einrichtung. „Wir sind gewissermaßen eine externe Forschungs- und Entwicklungsabteilung für kleine und mittlere Unternehmen. Außerdem kennen wir die Leistungsfähigkeit der im Umfeld der Metallverarbeitung im nördlichen Rheinland-Pfalz tätigen Betriebe und können regionale Innovationsentwicklungen eng begleiten, fördern und Kooperationen initiieren.“

Das Technologie-Institut widmet sich verschiedenen Schwerpunktthemen, zum Beispiel der Anwendung moderner Simulationstechniken. Statt fortwährend neue Prototypen zu bauen und anschließend zu optimieren, können heute viele Erkenntnisse durch rechnergestützte Simulationen bereits im Vorhinein gewonnen werden und direkt in die Konstruktion einfließen. Mit den neuen Arbeitsbereichen „Moderne Fertigungstechnik“ und „Automatisierte Schweißzelle“ erweitert das TIME sein Angebot an die Unternehmen und ermöglicht unter anderem eine Entwicklungsbegleitung auf dem Gebiet der Schweißtechnik sowie deren Automatisierung. Die Unternehmen erhalten beispielsweise Hilfestellung zu verschiedenen Schweißtechniken. Die Möglichkeiten reichen von Punkt- über Rollennaht- bis hin zum Lichtbogenschweißen. Die Verfahren können einzeln oder in Kombination angewendet werden. Darüber hinaus steht dem TIME nun eine moderne Fünf-Achs-Fräsmaschine zur Verfügung. Diese wird beispielsweise für den Bau von Prototypen oder Einzelstücken eingesetzt und kann von den Unternehmen genutzt werden.

Weitere Informationen unter www.time-rlp.de

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