(openPR) Ungenutzte Textilien bilden die Arbeitsgrundlage für das junge Upcycling-Label „Leesha Design“, aus dem auffälligen Taschen und Accessoires hervorgehen. Genäht werden die ökologischen Unikate ausschließlich in Werkstätten mit sozialem Charakter.
Seit 2011 widmet sich Lisa Berger mit dem Label „Leesha Design“ der nachhaltigen und fai-ren Herstellung von Taschen und textilen Accessoires. Gearbeitet wird hauptsächlich mit Ver-schnitt, Rest- und Second Hand Stoffe, die recycelt oder besser gesagt upgecycelt (= zu etwas hochwertigerem verarbeitet) werden. Die Materialien werden von Umverteilungszentren oder Second Hand Geschäften angekauft, auch Spenden von Privatpersonen werden entgegenge-nommen.
So unterschiedlich die Farben, Muster und Strukturen der Textilien sind, so individuell sind die Produkte, die daraus entstehen. Am ehesten lässt sich das Design der Beutel, Umhängeta-schen, Etuis und Portemonnaies irgendwo zwischen retroschick und quietschig einordnen – das Gewisse Etwas inklusive.
Die Näharbeiten vergibt das Berliner Label ausschließlich an Projekte mit sozialem Charakter. Hierunter fallen beispielsweise Behindertenwerkstätten, Vollzugsanstalten, die Arbeiter-wohlfahrt sowie Bildungs- und Integrationseinrichtungen, die sich zwecks kurzer Transport-wege und einem engeren Kontakt allesamt in der Hauptstadt befinden. Aufträge für Flyer und Webetiketten werden ebenfalls bevorzugt regional vergeben.
Auf der Website von Leesha Design befinden sich der Online-Shop sowie die Schnitte und Nähanleitungen für die HobbyschneiderInnen. Wer das Label unterstützen möchte, kann sich über die Möglichkeiten einer Stoffspende informieren.










