(openPR) Immer wieder zeigen Studien, dass Tanzen und dabei vor allem Argentinischer Tango gut für die Gesundheit ist.
Tango Argentino hat sich gegen Depression, Stress und Eheprobleme, aber auch gegen Parkinson als wirksam gezeigt.
Um herauszufinden, warum Argentinischer Tango, nicht aber beispielweise Walzer und andere Standardtänze so günstig auf die Gesundheit wirkt, hatten Forscher der Uni Frankfurt die Idee in Speichelproben der Tänzer die Konzentration der Hormone vor und nach dem Tanz zu messen.
Das Ergebnis: Tango regt einerseits, durch die erotische Nähe zum Partner, das Testosteron an.
Andererseits wird durch die rhythmische Musik das Stresshormon Cortisol reduziert.
Die Bewegung zur Musik steigert darüber hinaus die Fitness im allgemeinen, die Denkfähigkeit und die Konzentration.
Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass auch das Gleichgewichtsgefühl durch Tangotanzen deutlich verbessert wird.
Das liegt daran, das Tangotänzer lernen aufrecht, in guter Haltung, in ihrer eigenen Achse zu stehen und diese Achse auch während der Bewegung aufrecht zu erhalten.
Das wirkt sich natürlich nicht nur beim Tanzen, sondern allgemein sehr positiv aus. Dadurch kann zum Beispiel die Sturzgefahr im Alter durch regelmäßiges Tangotanzen deutlich reduziert werden.
Die Villa La Rogaia bietet ein reichhaltiges Programm an Tangourlaub und Tangokursen an, so dass sich für jedes Tanzniveau und Alter ein geeigneter Tangokurs finden lässt.
Wer wissen will, welcher Tangokurs für ihn oder sie am besten geeignet ist, wird auf Wunsch von Villa La Rogaia gerne beraten.
Weitere Informationen unter www.tango-urlaub.de
Bei Buchung eines Tangokurses in der Villa La Rogaia bis zum 30. November 2012 kann man noch von den günstigeren Frühbucherpreisen profitieren.
Villa La Rogaia unterstützt „Ärzte ohne Grenzen".
Um „Ärzte ohne Grenzen“ noch besser unterstützen zu können, gibt La Rogaia von jeder Buchung einer Ferienwohnung oder eines Kurses in La Rogaia, die bis zum 30. November 2012 gemacht wird, 5 Prozent*, als Spende an „Ärzte ohne Grenzen“.













